Die bayerische Wirtschaft

Bitte geben Sie Ihre Login-Daten ein

Passwort vergessen?

Sie sind noch nicht registriert?

Jetzt registrieren

Vorheriges
Thema

Nächstes
Thema

Steuern

Wohlstand und Beschäftigung in Deutschland beruhen auf wettbewerbsfähigen, international erfolgreichen Unternehmen. Steuerlast und Steuerbürokratie stellen die dafür notwendigen Stärken unseres Standorts allerdings immer mehr in Frage. Die Steuerpolitik benötigt einen neuen Kompass: Lasten müssen begrenzt, Investitionen und Innovationen die Wege geebnet werden.

Belastungen abbauen

Bei den Unternehmenssteuern gehört Deutschland zu den teuersten Ländern der Welt. Die Leistungsträger in unserem Land tragen überproportional zu den Staatseinnahmen bei. Zusätzliche Belastungen würden den Wirtschaftsstandort schwächen und zum Verlust von Arbeitsplätzen und Wohlstand führen. Höhere Steuern zur Gegenfinanzierung der staatlichen Corona-Lasten würden die Erholung unserer Unternehmen und die nachhaltige Ausrichtung unseres Landes massiv gefährden. Das Belastungsniveau muss sinken.

Anreize für Innovationen und Wachstum setzen

Das Investitionsklima für Unternehmen in Deutschland muss besser werden. Dafür muss die Unternehmensbesteuerung auf ein international wettbewerbsfähiges Niveau von 25 Prozent sinken. Alle Unternehmen, groß oder klein, benötigen mehr Rechtssicherheit im Steuerrecht und den Abbau von Steuerbürokratie. Es gilt, steuerliche Impulse und Anreize richtig zu setzen – für Investitionen und Innovationen, für Wachstum und nachhaltige Entwicklung, für die Digitalisierung.


Schließen
Mehr lesen
Information

Spitzenverdiener und Unternehmer: Einkommensteuerlast höher als 1998

Eine aktuelle Studie des IW Köln zeigt: Trotz der spürbaren Tarifsenkungen um die Jahrtausendwende ist die Einkommensteuerlast der Spitzenverdiener heute höher als 1998. Auch Unternehmer zahlen durchschnittlich deutlich mehr als damals.

Mehr
Deutschland hat Zukunft | OnlineKongress

Steuerpolitik – gerecht, für Wachstum und Chancen

Deutschland braucht einen Kurswechsel. Steuerpolitik, die unserem Land gerecht wird, muss auf Wachstum und Chancen setzen. Auf unserem Kongress diskutieren wir mit Vertretern die Bundespolitik prägender Parteien, mit welchen Reformen das erreicht wird.

Mehr
Information

Steueraufkommen steigt nach Einbruch mit gewohnten Wachstumsraten

Nach dem Einbruch 2020 gibt die Steuerschätzung vom Mai 2021 Anlass zur Zuversicht: Das Steueraufkommen startet zwar von niedrigerem Niveau, entwickelt sich aber mit den zuvor gewohnten Wachstumsraten und zeigt deutliche Parallelen zur Entwicklung nach der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise.

Mehr
Studie

Finanzierung der Corona-Kosten – tragfähig und tragbar

Die Corona-Krise belastet die öffentlichen Haushalte in Deutschland stark, sie zeigen sich aber bisher ausreichend tragfähig. Die neue vbw Studie untersucht Maß und Struktur der neu aufgenommenen Schulden im Detail und macht Vorschläge für eine zukunftsfeste Fiskalpolitik.

Mehr
Information

Neufassung der Ausnahmeregelung für Rechtsberatung durch Berufsverbände gem. § 4 Nr. 7 VersStG

Mit dem Gesetz zur Modernisierung des Versicherungssteuerrechts vom 03. Dezember 2020 wurde die Regelung zur Ausnahme der Rechtsberatung durch Berufsverbände neu gefasst. Wir informieren über die aktuelle Sachlage.

Mehr
Position

Die neue Grundsteuer für Bayern

Seit Dezember 2020 liegt der Entwurf eines bayerischen Grundsteuergesetzes zur Stellungnahme vor. Eine vbw Position dazu erläutert die beachtlichen Vorteile des Entwurfes gegenüber dem Modell des Bundes und verweist auf zusätzliches Vereinfachungspotenzial.

Mehr
Position

Besteuerung von Familienunternehmen und ihrer Erben

Deutschland ist ein Hochsteuerland – zu Lasten unserer Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft, vor allem Familienunternehmen sind besonders betroffen. Die Steuerlast auf einbehaltene Gewinne muss sinken und der Erhalt von Betriebsvermögen im Erbfall einfacher werden.

Mehr
Position

Die Schuldenbremse – konsequent und flexibel

An der Schuldenbremse muss festgehalten werden. Sie ist ein wertvolles haushaltspolitisches Instrument und bietet heute genügend Spielraum. Falls dieser nicht ausreichen sollte, kann sie durch strenge Vorgaben für neue Investitionskredite flexibler werden, ohne an Konsequenz zu verlieren.

Mehr
Position

Die Grenzen von Lenkungssteuern

Lenkungssteuern führen zu einem immer komplizierteren Steuerrecht, denn die hohen Erwartungen an diese Abgaben stoßen in der Praxis an enge Grenzen. Auch hier gilt: Positive Anreize erreichen größere Lenkungseffekte als das Sanktionieren unerwünschten Verhaltens.

Mehr
Position

Finanztransaktionsteuer – auch als Aktiensteuer ein Irrweg

In deutsch-französischem Schulterschluss wird die EU-Finanztransaktionsteuer jetzt als Aktiensteuer vorangetrieben. Das Projekt beschädigt Altersvorsorge, Unternehmensfinanzierung und Beschäftigung in Deutschland. Es muss eingestellt werden.

Mehr
Position

Die Grundsteuer C – Haken und Ösen

Die Grundsteuer C ist an enge Auflagen geknüpft, die großes Konfliktpotenzial und erhebliche Risiken bergen. Angesichts dieser Probleme sollte keine Kommune auf die Grundsteuer C setzen und Bayern auf diesen Weg verzichten.

Mehr
Gesetz

Grundsteuer: Bayerischer Regierungsentwurf - Stellungnahmen erbeten

Das Bayerische Kabinett hat einen Regierungsentwurf zur Grundsteuer beschlossen und den Verbänden zur Stellungnahme zuleiten lassen. Der Entwurf setzt das Flächenmodell zur Grundsteuer B um. Wir bitten dazu um Stellungnahmen unserer Mitgliedsorganisationen bis zum 12. Januar 2021.

Mehr
9 von 12
Mehr laden