Im Rahmen der sogenannten Würzburger Erklärung haben die vbw, die Industrie- und Handelskammer (IHK) Würzburg-Schweinfurt und die Handwerkskammer (HWK) für Unterfranken eine engere Zusammenarbeit und Bündelung ihrer regionalwirtschaftlichen Kompetenzen vereinbart.
Diese Vereinbarung ist dem Nutzen aller Mitglieder und somit der gewerblichen Gesamtwirtschaft Mainfrankens verpflichtet. Sie hat zum Ziel, das Standortprofil der Wirtschaftsregion nach innen und außen zu entwickeln und zu pflegen. vbw, IHK und HWK wollen den Arbeitsmarkt der Region stimulieren und sich für optimale Infrastrukturen und Entwicklungsperspektiven der Region stark machen.
Die drei Organisationen werden einander darin unterstützen, bei den Einrichtungen der öffentlichen Hand in der Region die Belange der regionalen Unternehmerschaft zu vertreten. Sie setzen sich vor allem dafür ein, unnötige bürokratische Hemmnisse nach dem Grundsatz von private public partnership (ppp) abzubauen.
Mainfranken - Unternehmensstandort mit Prädikat
Alle Beteiligten engagieren sich gemeinsam und nachhaltig im Sinne einer lernenden Region in arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Fragen und wirken darauf hin, dass sich Mainfranken auch bei der Qualifizierung des Arbeitsmarktes als ein Unternehmensstandort mit Prädikat auszeichnet.
Vor allem wollen vbw, IHK und HWK für die mainfränkischen Unternehmen zusätzliche Impulse zur Qualifizierung des Nachwuchses von Fach- und Führungskräften im Rahmen der beruflichen Aus- und Weiterbildung setzen. Vorrangiges Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der unternehmerischen Wirtschaft auf nationalen und internationalen Märkten nachhaltig zu stärken.
vbw, IHK und HWK werden dafür sorgen, dass sich die Interessenslage der Unternehmerschaft in Fragen der regionalen wirtschaftsnahen Infrastruktur, insbesondere der Verkehrsinfrastruktur, mit einer Stimme artikuliert.

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