Die bayerische Wirtschaft
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Letzte Aktualisierung: 19. Februar 2026

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Strategien für den Umgang mit US-Zöllen

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 Christoph Kolle
Christoph Kolle
Leiter des Verbindungsbüros in New York
Telefon +1 (0) 917-216-9569

Die US-Zollpolitik belastet die bayerische Wirtschaft. Hohe Zölle, insbesondere auf Stahl- und Aluminiumprodukte verteuern Exporte. Eine Übersicht von Offit Kurman informiert über Strategien für die Reduktion der Zollbelastung. Die Autoren gehen auf die Restrukturierung von Lieferketten, die Überprüfung der Produktklassifizierung sowie die präzise Ausweisung des Transaktionswerts ein. Solche Strategien müssen gut durchdacht sein, um Konflikte mit US-Behörden sowie zivil- und strafrechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Die legalen Möglichkeiten zur Reduzierung und Vermeidung von Zöllen müssen genau geprüft werden.

Trotz der belasteten Handelsbeziehungen, der unsteten Politik und der erhobenen Zölle bleiben Bayern und die Vereinigten Staaten wirtschaftlich eng verbunden. Seit Jahrzehnten sind die USA der größte Exportmarkt für bayerische Produkte und ein wichtiger Beschaffungsmarkt. Die USA sind im Gegenzug auf Produkte aus Bayern angewiesen. Das gilt vor allem für Industriegüter.

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