Bekanntermaßen stehen Unternehmen (auch) in Bayern und Baden-Württemberg unter erheblichem Druck: Unter anderem hohe Energiekosten, internationaler Wettbewerb und ein sich wandelndes wirtschaftliches Umfeld belasten viele Betriebe spürbar. Gerade in dieser Lage entscheidet die konkrete Ausgestaltung sozial- und wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen darüber, ob Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, Arbeitsplätze halten und Investitionen an unseren Standorten tätigen können.
Vor diesem Hintergrund haben sich in einem gemeinsamen Schreiben die Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie Bayerns und Baden-Württembergs mit Mitgliedsunternehmen an politische Entscheidungsträger gewandt, unter anderem den Bundeskanzler, Bundesarbeitsministerin, Bundeswirtschaftsministerin, Fraktionsvorsitzende Union und SPD, alle Bundestagsabgeordneten der CSU sowie auf bayerischer Seite Landesgruppenvorsitzender CSU, CSU-Vorsitzender, Bayerische Arbeitsministerin, Amtschefin der Bayerischen Staatskanzlei mit Vorschlägen zu wesentlichen sozialpolitischen Weichenstellungen für die Zukunft unserer Standorte.