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Themen und Services/Konjunktur/Bayern + Deutschland

Letzte Aktualisierung: 15. April 2021

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Frühjahrsgutachten 2021 der Wirtschaftsforschungsinstitute

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 Volker Leinweber
Volker Leinweber
Volkswirtschaftliche Grundsatzfragen
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Der erneute Shutdown verzögert die wirtschaftliche Erholung, aber sobald die Infektionsgefahren vor allem durch das Impfen gebannt sein werden, wird den Instituten zufolge eine kräftige Erholung einsetzen.

Weltweite Erholung

Trotz der Beeinträchtigungen durch den Eindämmungsmaßnahmen in vielen Staaten ist die Weltwirtschaft insgesamt aber auf Expansionskurs. Die Prognose für die Weltkonjunktur hängt vom Impffortschritt in den großen Volkswirtschaften ab. Die Weltproduktion soll der Prognose zufolge im Jahresdurchschnitt 2021 um 6,3 Prozent zulegen. Für das Jahr 2022 wird ein weiterer Anstieg um 4,1 Prozent prognostiziert.

Verzögerte Erholung in Deutschland

Im Zuge des erneuten Lockdowns ist die Wirtschaftsleistung in Deutschland im ersten Quartal 2021 erneut gesunken. Unter der Annahme, dass ab Mitte Mai die Wirtschaft zunehmend geöffnet und die Beschränkungen bis Ende des dritten Quartals aufgehoben werden können, gehen die Forscher vor allem im Dienstleistungsbereich von einem kräftigen Aufholprozess im Sommerhalbjahr aus.

Im Jahresdurchschnitt 2021 wird das Bruttoinlandsprodukt laut Prognose um 3,7 Prozent wachsen, für 2022 gehen die Forscher von +3,9 Prozent aus.

Erwerbstätigkeit 2022 wieder auf Vorkrisenniveau

Die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen ist inzwischen wieder gestiegen, so dass die Institute ab Sommer 2021 mit einer Erholung der Erwerbstätigkeit rechnen. Im kommenden Jahr sollte das Niveau von 2019 wieder übertroffen werden. Die Arbeitslosigkeit soll von 5,9 Prozent im vergangenen Jahr auf 5,7 in diesem und 5,2 Prozent im kommenden Jahr sinken.

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Kurzzusammenfassung des Frühjahrsgutachtens 2021