Letzte Aktualisierung: 17. Mai 2019

Position

Dritte Start- und Landebahn

Die bayerische Wirtschaft ist eng mit den Weltmärkten vernetzt. Bayern konkurriert als Flächenstaat mit hoch verdichteten, leistungsstarken Räumen und ist deshalb auf eine moderne und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur angewiesen. Wesentlicher Bestandteil ist das internationale Luftverkehrsdrehkreuz München. Es sichert rund 70.000 Arbeitsplätze und 4,4 Milliarden Euro Wertschöpfung im gesamten Freistaat.

Während der entscheidenden Hauptverkehrszeiten ist der Flughafen bereits heute überlastet. Weiteres Wachstum bei den Flugbewegungen ist kaum möglich.

Weiterentwicklung entscheidend für Bayern

Das Wettbewerbsumfeld entwickelt sich dynamisch – insbesondere die starke Expansion in den Golfstaaten und in Istanbul erzeugt erheblichen Druck auf die europäischen Standorte. Um die Drehkreuzfunktion zu erhalten, müssen in den nachfragestarken Zeiten ausreichend viele Slots für Umsteigeverbindungen zur Verfügung stehen, anderenfalls droht ein Abzug von Airlines und Flugverbindungen an andere Luftverkehrsdrehkreuze.

Damit sich der Flughafen München strategisch weiterentwickeln und seine Position als internationales Drehkreuz behaupten kann, ist die schnelle Realisierung der dritten Start- und Landebahn unabdingbar. Sie ist aus Sicht der bayerischen Wirtschaft ein Leitprojekt für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes und liegt im Interesse der gesamten Gesellschaft.


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