Die bayerische Wirtschaft
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Die Olympiabewerbung der Landeshauptstadt München geht in die nächste Phase

Am 01. Juni 2026 wird die Landeshauptstadt München ihre Bewerbung für die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 20XX beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) einreichen. München kann dabei auf eine breite Rückendeckung aus Politik, Wirtschaft und Bevölkerung vertrauen: Der Bürgerentscheid im Herbst 2025 fiel mit 66,4 Prozent klar pro Olympia aus.

Wirtschaft wirbt für Landeshauptstadt als Ausrichterstadt und übergibt Memorandum an Politik

Die Spitzen von vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., Bayerischem Industrie- und Handelskammertag e. V. und Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern übergaben zusammen mit dem Bündnis pro Olympia das Memorandum an Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause und Innenstaatssekretär Sandro Kirchner.

Damit macht die gesamte bayerische Wirtschaft klar: Olympia ist eine einmalige Chance für den Standort Bayern, die es nun zu ergreifen gilt.

Am 01. September 2026 wird der DOSB seine Entscheidung bekanntgeben, welche Stadt Deutschland ins internantionale Rennen schickt.


 Bertram Brossardt
Bertram Brossardt
Hauptgeschäftsführung
Telefon +49 (0) 89-551 78-101 Mobil +49 (0) 171-540 07 30

Wettkampf liegt in unserer DNA – die bayerische Wirtschaft ist im internationalen Wettbewerb erfolgreich und scheut kein Kräftemessen. Für die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele in der Landeshauptstadt sprechen gute wirtschaftliche Gründe:

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Die Olympischen Spiele sind Werbung für den Wirtschaftsstandort München und Bayern. Mit ihrem Milliardenpublikum steigern sie die internationale Sichtbarkeit, fördern das Image und erhöhen die Attraktivität für Fachkräfte und Investoren. Gleichzeitig bieten sie eine Plattform für Austausch und den Ausbau globaler Beziehungen. Von den positiven Bildern in die Welt wird die Wirtschaft stark profitieren.

2

Olympia bringt München starke Impulse, die uns aufs nächste Level heben. Sei es bei Infrastruktur, ÖPNV, Stadtentwicklung, Nachhaltigkeit, Wohnraum oder Barrierefreiheit. Olympia – und die ersten deutschen Paralympischen Spiele – setzt diesen Impuls, der uns langfristig nach vorne bringt – als Stadt, als Region, als Wirtschaftsstandort.

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Die regionale Wirtschaft profitiert direkt. Hotels, Gaststätten und Einzelhandel: Mehr Touristen vor, während und nach den Spielen bedeutet volle Betten, lebendige Innenstädte und steigende Umsätze. Bayern zeigt seinen Mehrwert – kulinarisch, kulturell und wirtschaftlich – und überzeugt zugleich Investoren von seiner Attraktivität. Die Bauwirtschaft und weitere Branchen erleben einen Schub. Nachhaltige Bauweisen und Innovationen „made in Bavaria“ beweisen: Fortschritt und Verantwortung gehen Hand in Hand. Ein Effekt, der über die Spiele hinaus wirkt.

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Bayerische Unternehmen können der Welt zeigen, dass sie Vorreiter für nachhaltige Technologien und Lösungen sind. Von energieeffizienten Gebäuden über neue Mobilitätskonzepte und Kreislaufwirtschaft – die bayerische Wirtschaft kann es. Damit wird Nachhaltigkeit zum Markenzeichen – und zum Exportschlager. Die Spiele sind Schaufenster für Innovationen und Motor für Investitionen.

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Von Olympia werden vor allem die Menschen profitieren. Während des „Sommermärchens“ 2006 herrschte in München eine einzigartige Atmosphäre: Freude, Miteinander und Begeisterung prägten Stadt und Land. Solche gemeinsamen Erlebnisse heben die Stimmung, fördern Optimismus und stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt

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Die positiven Effekte gelten auch für andere Standorte, die sich um die Austragung bewerben. Ein Nein zu Olympia schadet uns selbst und überlässt sämtliche Vorteile dem Wettbewerb. Das widerspricht unserer Haltung und wäre schlichtweg eine verschenkte Chance.

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Ein „JA!“ zu Olympia ist ein starkes Signal gegen eine Haltung des Stillstands. Ein „JA!“ zeigt uns, dass wir als Gesellschaft wieder bereit sind, Fortschritt zu wagen und mutig die Zukunft zu gestalten.

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