Curacao, Elfenbeinküste und Ecuador - das sind die Vorrundengegner der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika. Auch wenn es nur kleine Länder sind, als globalisierte Wirtschaft handelt Bayern auch mit diesen Staaten Waren und Dienstleistungen. Jedes Jahr tauschen die drei Länder mit Bayern Waren im Wert von rund 160 Millionen Euro aus.
Die Fußball-Weltmeisterschaft beginnt am 11. Juni 2026.
Der zweite Gegner am 20. Juni 2026 ist die Elfenbeinküste. In dem westafrikanischen Staat leben knapp 34 Millionen Einwohner, wovon die Hälfte jünger als 30 Jahre ist.
Die bayerischen Warenexporte nach Côte d'Ivoire summierten sich im vergangenen Jahr auf 41,6 Millionen Euro. Das waren 0,02 Prozent aller bayerischen Exporte. 60 Prozent der bayerischen Ausfuhren in die Elfenbeinküste entfielen auf Maschinen. Weitere wichtige Exportprodukte Bayerns mit einem Wert von jeweils rund vier Millionen Euro waren Gummi- und Kunststoffwaren sowie Pkw.
Die Importe aus Côte d'Ivoire nach Bayern machten im Jahr 2025 6,6 Millionen Euro aus. Der weit überwiegende Teil entfiel auf Südfrüchte.