Die bayerische Wirtschaft

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Letzte Aktualisierung: 11. Juni 2021

Pressemitteilung

Neues Hochschulinnovationsgesetz: Anhörung im Wissenschaftsausschuss / Brossardt: „Reform zügig auf den Weg bringen“

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 Stefanie Eizenberger
Stefanie Eizenberger
Presse / Öffentlichkeitsarbeit
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Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. fordert im Vorfeld der Anhörung für das neue bayerische Hochschulinnovationsgesetz im Landtagsausschuss für Wissenschaft und Kunst, die grundlegenden Inhalte des Gesetzesentwurfes nicht unnötig in Frage zu stellen und die Umsetzung des Gesetzes zu verzögern.

„Der Ausschuss für Wissenschaft und Kunst muss seine Verantwortung wahrnehmen, die dringend notwendige Hochschulreform so zügig wie möglich umzusetzen und die Chance auf mehr Eigenverantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten, die sich den bayerischen Universitäten und Hochschulen mit der vorliegenden Reform bieten, nicht unnötig zu verwässern“, fordert vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt im Vorfeld der Gesetzesanhörung.

Die Hochschulreform als Teil der Hightech Agenda schafft die Grundlage für einen deutlichen Entwicklungsschub, damit der Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Bayern weiter national und international erfolgreich sein kann. Brossardt betont: „Die Wettbewerbsfähigkeit des bayerischen Hochschulsystems hängt davon ab, wie flexibel und selbstständig die Hochschulen agieren und reagieren können.

Für die Weiterentwicklung des bayerischen Hochschulsystems ist es notwendig, den Hochschulen mehr Kompetenzen und damit mehr Eigenverantwortung zu übertragen.“ Die vbw begrüßt das Einbeziehen der gesamten Hochschulfamilie in den Gesetzgebungsprozess durch die Anhörung zum Gesetzesentwurf ausdrücklich. Dabei sollte zügig eine konstruktive und zielorientierte Diskussion geführt werden. Das vorliegende neue Hochschulinnovationsgesetz stellt aus Sicht der vbw die richtigen Weichen, damit Bayern auch in Zukunft ein innovationsfähiger Wissenschaftsstandort bleiben kann. Hier muss nun die Umsetzung folgen.