Die bayerische Wirtschaft

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Bildung/Hochschule | Information

Präsenzbetrieb im Wintersemester 2020/2021 ermöglicht

Das Wintersemester 2020/2021 soll an den bayerischen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) weitestgehend – unter Beachtung des Infektionsgeschehens – im Präsenzbetrieb durchgeführt werden. Idealerweise ergänzen dabei in Zukunft digitale Angebote die Präsenzveranstaltungen.

Lehrveranstaltungen in Präsenzform werden nach den allgemeinen Regelungen des Infektionsschutzes sowie den erarbeiteten und fortzuschreibenden Rahmenkonzepten durchgeführt. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 200 Personen, die Möglichkeit der Nachverfolgung der Teilnehmer muss jederzeit gewährleistet sein. Voraussetzung ist ein Mindestabstand von 1,50 Metern und bei Veranstaltungen, bei denen kein Mindestabstand eingehalten werden kann, eine Mund-Nasen-Bedeckung.

Die Hygienekonzepte werden in enger Abstimmung zwischen Hochschulverbünden, Wissenschaftsministerium und Staatsministerium für Gesundheit und Pflege fortgeschrieben und an das Infektionsgeschehen angepasst.

Vorlesungszeiten für das Wintersemester 2020/2021

Die Vorlesungszeiten sind wie folgt festgesetzt:

  • Universitäten: 2. November - 26. Februar
(mit Option um bis zu zwei Wochen zu verkürzen)

  • HAWs und THs: 1. Oktober - 25. Januar
(mit Option um bis zu vier Wochen zu verkürzen)

  • In zulassungsbeschränkten grundständigen Studiengängen, die zentral vergeben werden:
    2. November - 19. Februar

  • An den Kunsthochschulen bleiben die üblichen Vorlesungszeiten.

Die Umsetzung des Wintersemesters in Präsenzform ist abhängig von dem Infektionsgeschehen in den kommenden Monaten. Hohe Flexibilität von Dozenten und Studierenden ist damit weiterhin gefordert.

Änderungen im Bayerischen Hochschulgesetz

Am 10. Juli 2020 stellte Wissenschaftsminister Bernd Sibler Änderungen im Hochschulgesetz vor, nach der sich Regelstudienzeit-gebundene Fristen und Regeltermine automatisch um ein Semester verlängern. Dies betrifft BAföG-Bezug, Stipendien, aber auch Prüfungen und Leistungsnachweise, die eingereicht werden können, aber nicht müssen. Bei nicht abgelegten Prüfungen und nicht erbrachten Leistungsnachweisen im Sommersemester 2020 sollen keine Nachteile entstehen.

Die vbw begrüßt dieses Vorgehen ausdrücklich.