Die bayerische Wirtschaft

Bitte geben Sie Ihre Login-Daten ein

Passwort vergessen?

Sie sind noch nicht registriert?

Jetzt registrieren
Zur Übersicht
Bildung/Ausbildung | Information

Allianz für starke Berufsbildung in Bayern – Aktualisierung 2019

Kontakt
 Isabell Grella
Isabell Grella
Berufliche Bildung, Weiterbildung und Projekte
+49 (0)89-551 78-278 +49 (0)160-980 914 52
Eine Chance für jedes Talent!

Eine Chance für jedes Talent! Das ist seit fünf Jahren die Maxime der „Allianz für starke Berufsbildung in Bayern“. Dies unterstützen die Allianzpartner unter Federführung des Bayerischen Arbeitsministeriums erfolgreich mit zahlreichen Maßnahmen. Allerdings ändern sich die Anforderungen und der Ausbildungsmarkt ist einem stetigen Wandel unterworfen. Zeit also, die Allianzvereinbarung neu zu justieren, fortzuschreiben und zukunftsorientiert aufzustellen.

Am 16. Oktober 2019 wurde die fünfte aktualisierte Allianzvereinbarung von Bayerns Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, Wirtschaftsminister Huber Aiwanger, Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann, Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, Ministerialdirektor Dr. Rolf-Dieter Jungk, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, Franz Xaver Peteranderl, Präsident des Bayerischen Handwerkstags, Dr. Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK) und Ralf Holtzwart, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit unterzeichnet.

Für die vbw unterzeichnete Herr Dr. Christof Prechtl, stellvertretender Hauptgeschäftsführer, die Allianzvereinbarung.

Die Unterzeichnung fand im Rahmen der "MINT-Woche 2019" statt, für die das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie federführend ist.

Handlungsziele der Allianz

Handlungsziele der Allianz, die 2014 geschlossen wurde, sind insbesondere die Förderung aller Talente unter Berücksichtigung der individuellen Kenntnisse und Fähigkeiten sowie der Möglichkeiten auf dem Ausbildungsstellenmarkt, die Erschließung neuer Bewerbergruppen, um den Fachkräftebedarf der Betriebe auch in Zukunft decken zu können, die Sicherung und Weiterentwicklung der bisherigen Maßnahmen, vor allem solche zur Unterstützung von Leistungsschwächeren, Jugendlichen mit Migrationshintergrund, Jugendlichen mit Behinderungen und sozial benachteiligten Jugendlichen sowie die Würdigung der zentralen Rolle von Weiterbildung.