Letzte Aktualisierung: 01. Dezember 2017

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Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft: Endspurt für Bewerbungen

So erfolgreich und krisenfest die Soziale Marktwirtschaft ist – sie muss sich dem gesellschaftlichen Wandel anpassen, um sich auch in Zukunft zu bewähren. Das Roman Herzog Institut (RHI) ehrt deshalb auch 2018 wegweisende Forschungsarbeiten, die sich diesem Thema widmen. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von insgesamt 35.000 Euro eine der höchst dotierten in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Gefördert und unterstützt wird der Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft von der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Mut zu neuem Denken fördern

Auch 2018 geht es wieder darum, herausragende wissenschaftliche Arbeiten – Dissertationen oder Habilitationen – zu finden, deren Autoren die Soziale Marktwirtschaft konstruktiv und kritisch weiterdenken. Gefragt sind innovative und reflektierende Ansätze zur Weiterentwicklung unserer geltenden Wirtschaftsordnung. Besonderer Wert wird auf die fundierte Analyse und praktische Umsetzbarkeit der Ergebnisse gelegt. Die Arbeiten werden von einer unabhängigen Jury beurteilt.

Bewerbungsfrist endet am 31. Dezember 2017

Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2017. Gern gesehen sind fächerübergreifende Arbeiten. Prof. Randolf Rodenstock, Vorstandsvorsitzender des RHI: „Nicht jeder Preisträger muss ein Ökonom sein. Schließlich ist die Soziale Marktwirtschaft gerade kein rein ökonomisches, sondern ein gesamtgesellschaftliches Thema.“

Weitere Informationen über den Preis und die Voraussetzungen zur Teilnahme erhalten Sie hier.

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Informationsbroschüre Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft

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Ansprechpartner
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Dr. Nese Sevsay-Tegethoff

Geschäftsführerin Roman Herzog Institut e. V.

+49 (0)89-551 78 91-755
Nese Sevsay-Tegethoff
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