Letzte Aktualisierung: 29. Juni 2020

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Verdienstausfall wegen Kinderbetreuung: Häufige Fehler bei der Antragstellung

Wegen der Corona-Krise mussten Schulen und Einrichtungen der Kinderbetreuung schließen und haben bis heute teilweise nur eingeschränkt geöffnet. Eltern, die dadurch einen Verdienstausfall erleiden, können eine Entschädigung vom Staat erhalten (§ 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz). Die Entschädigung beträgt grundsätzlich 67 Prozent des Nettoeinkommens (max. € 2.016 / Monat). Die Auszahlung erfolgt zunächst durch den Arbeitgeber. Der Arbeitgeber kann eine Erstattung durch den Staat beantragen.

Unser Merkblatt mit näheren Informationen zu diesem Anspruch finden Sie hier . Dort finden Sie auch den Link zum Antragsverfahren in Bayern.

Nach unseren Informationen kommt es allerdings bei der Antragstellung durch die Arbeitgeber gelegentlich zu Missverständnissen, die die Bearbeitung verzögern und ggf. auch eine zweite Antragstellung erforderlich machen. In unserem Merkblatt zeigen wir Ihnen diese Fehler und erklären, wie sie vermieden werden können.

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vbw Merkblatt - Häufige Fehler bei Verdienstausfall wegen Kinderbetreuung - Stand 29.06.2020

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Julius Jacoby

Arbeitsrecht, Wirtschaftsrecht, Internationales Recht

+49 (0)89-551 78-233
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