Letzte Aktualisierung: 02. Januar 2017

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Freihandel – Garant für Bayerns Wirtschaftsstärke

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Im 21. Jahrhundert stellt die Globalisierung Europa vor immer neue politische und wirtschaftliche Herausforderungen. Das rasante Wachstum der Schwellenländer, der abnehmende Anteil Europas an der Weltbevölkerung sowie der zunehmende Nationalismus und die in zahlreichen Ländern grassierende Euroskepsis sind eine Bewährungsprobe für den Zusammenhalt und den Einfluss Europas in der Welt.

In Zeiten geopolitischer Veränderungen kann die Erleichterung des gemeinsamen Handels ein zentrales Element sein, um globales Wachstum und Stabilität anzuregen. Betrachtet man die Entwicklung Europas, so wird erkennbar, dass insbesondere die rasch voranschreitende handelspolitische Integration zu mehr Wachstum und Wohlstand geführt hat. Die Geschichte der Europäischen Union mit ihrer Zollunion und dem gemeinsamen Binnenmarkt ist ein gutes Beispiel dafür, dass ein freier Warenverkehr und ein gemeinsamer Wirtschaftsraum mit einheitlichen Regeln sowohl Unternehmen als auch Verbrauchern nützen.

Daher setzt sich die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. auf bayerischer, nationaler und internationaler Ebene für eine weltweite Handelsliberalisierung ein und fordert in diesem Zusammenhang

  • weltweiten Abbau von Handelshemmnissen,
  • Stärkung und Weiterentwicklung der Welthandelsorganisation WTO,
  • Fortschritte beim Abschluss von bilateralen und multilateralen Wirtschaftspartnerschaftsabkommen,
  • Verbesserung von Investitionsschutz,
  • stärkeren Schutz des geistigen Eigentums,
  • Schutz internationaler Handels- und Logistikketten,
  • Vereinfachung und Harmonisierung von präferenziellen Ursprungsregeln.


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Ansprechpartner
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Cynthia Foly

Außenwirtschaft, Sicherheit

+49 (0)89-551 78-249
Cynthia Foly
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