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Wirtschaftsinformationen zum Iran

Der Iran ist das Zentrum eines Wirtschaftsraums, der über die Grenzen hinweg 400 Millionen Menschen umfasst. Die Potenziale für einen wirtschaftlichen Austausch zwischen Bayern und dem Iran sind durch die schrittweise Aufhebung der Sanktionen sehr groß. An dieser Stelle finden Sie einen Überblick über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Iran.

Zahlen und Fakten zum Außenhandel

Im Iran leben knapp 80 Millionen Menschen. Das nominale Bruttoinlandsprodukt lag 2015 bei rund 397 Milliarden USD. Die Prognosen für 2016 sehen eine Steigerung um knapp fünf Prozent auf gut 416 Milliarden USD vor. Gut 30 Prozent des BIP entstehen durch die Industrie (inkl. Bergbau).

Auch wenn die iranische Wirtschaft wächst, stieg die Arbeitslosenquote in den letzten Jahren bis auf 11,7 Prozent (2015). Ein weiteres Problem ist die hohe Inflation von zuletzt 15,1 Prozent.

Bayerns Außenhandel mit dem Iran

Bayern exportierte im Jahr 2015 Waren im Wert von 206,6 Millionen Euro in den Iran, dies entspricht einem Rückgang von 6,1 Prozent gegenüber 2014. Die Ausfuhren in den Iran machten 0,1 Prozent aller bayerischen Exporte aus, der Iran liegt damit auf Platz 59 der wichtigsten Exportmärkte für bayerische Waren. Die Importe stiegen im vergangenen Jahr um 14,1 Prozent auf 16,5 Millionen Euro. Das waren 0,01 Prozent aller bayerischen Importe, der Iran liegt damit auf Rang 84 der bayerischen Lieferländer. Die wichtigsten Exportgüter Bayerns in den Iran sind (Anteil an allen Exporten, 2015)

  • Maschinen: 28,9 Prozent
  • Elektrische Ausrüstungen: 11,3 Prozent
  • Chemische Erzeugnisse: 10,5 Prozent
  • Datenverarbeitungsgeräte, elektronische und optische Erzeugnisse 9 Prozent
  • Pharmazeutische und ähnliche Erzeugnisse: 6,8 Prozent
  • Papier, Pappe und Waren daraus: 4,5 Prozent

Die wichtigsten Importgüter Bayerns aus dem Iran sind (Anteil an allen Importen, 2015)

  • Nahrungsmittel und Futtermittel: 54,1 Prozent
  • Textilien: 22,4 Prozent
  • Erzeugnisse der Landwirtschaft und Jagd: 10,4 Prozent
  • Maschinen: 2,8 Prozent
  • Chemische Erzeugnisse: 1,7 Prozent

Deutschlands Außenhandel Iran

Die Außenhandelsverflechtungen zwischen Deutschland und dem Iran sind sowohl auf der Export- als auch auf der Importseite etwas stärker ausgeprägt, als die zwischen Bayern und dem Iran.

Deutschland exportierte im Jahr 2015 Waren im Wert von etwa 2,1 Milliarden Euro in den Iran, was einem Rückgang um 13,2 Prozent gegenüber 2014 entspricht. Das waren 0,2 Prozent aller deutschen Exporte; Der Iran liegt damit auf Platz 56 der wichtigsten Exportmärkte für deutsche Waren. Die deutschen Importe aus dem Iran summierten sich im Jahr 2015 auf 332,1 Millionen Euro. Die Importe aus dem Iran machen 0,04 Prozent aller deutschen Einfuhren aus; damit liegt der Iran auf Platz 81 der wichtigsten Importländer Deutschlands. Gegenüber 2014 stiegen die Importe aus dem Iran um 12,2 Prozent.

Die wichtigsten Exportgüter Deutschlands in den Iran (Anteil an allen Exporten, 2015)

  • Maschinen: 27,0 Prozent
  • Erzeugnisse der Landwirtschaft und Jagd: 12,8 Prozent
  • Chemische Erzeugnisse: 12,0 Prozent
  • Pharmazeutische und ähnliche Erzeugnisse: 11,0 Prozent
  • Datenverarbeitungsgeräte, elektronische und optische Erzeugnisse: 5,7 Prozent
  • Elektrische Ausrüstungen: 5,0 Prozent

Die wichtigsten Importgüter Deutschlands aus dem Iran (Anteil an allen Importen, 2015)

  • Erzeugnisse der Landwirtschaft und Jagd: 46,5 Prozent
  • Nahrungsmittel und Futtermittel: 21,4 Prozent
  • Textilien: 9,0 Prozent
  • Pharmazeutische und ähnliche Erzeugnisse: 8,8 Prozent
  • Metalle: 6,4 Prozent

Finanzdienstleistungen für das Iran-Geschäft

Seit dem Implementation Day am 16. Januar 2016 leben die Wirtschaftskontakte bayerischer Unternehmen mit dem Iran deutlich auf. Das größte Hindernis dabei lag bislang im Finanzbereich.

Euler Hermes Kreditversicherung wieder möglich

Gerade im Bereich der Finanzdienstleistungen hat sich in den vergangenen Monaten allerdings viel getan. Euler Hermes-Kreditversicherungen sind seit Juni dieses Jahres wieder möglich und iranische Banken sind wieder an das SWIFT-System angebunden.

Eröffnung iranischer Banken in München

Vor diesem Hintergrund organisierten die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und das Bayerische Wirtschaftsministerium eine Reihe von Banken Round Tables in München und in Teheran. Als Ergebnis dieser Bemühungen planen zwei iranische Banken, jeweils eine Niederlassung in München zu eröffnen: Die Middle East Bank und die Sina Bank. Das Wirtschaftsministerium unterstützt diese Aktivitäten intensiv, um so bayerischen Unternehmern die größte Hürde bei der Markterschließung im Iran zu nehmen.

Wirtschaftskontakte werden intensiver

Währenddessen wird die vbw Repräsentanz der Bayerischen Wirtschaft in Teheran von bayerischen Firmen intensiv genutzt – von einer ersten Orientierung im Land bis zur Anbahnung von konkreten Geschäftskontakten. Bayerische Unternehmer haben große Chancen im Iran, die iranische Wirtschaft ist in hohem Maße an einer intensiven Zusammenarbeit interessiert. Deutschland und Bayern genießen vor Ort einen exzellenten Ruf. Aber nur mit einem funktionierenden Zahlungsverkehr und der Zusammenarbeit von bayerischen und iranischen Banken ist es der bayerischen Wirtschaft möglich, ihre Potenziale im Iran auszuschöpfen.

FATF bescheinigt Iran Fortschritte

Die FATF – das internationale Gremium zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung – erkennt die Bemühungen des Iran an, seine bestehenden Defizite bei der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu beseitigen. Aus diesem Grund hat die FATF ihre Maßnahmen gegen den Iran für 12 Monate aufgehoben. Sollte der Iran die angekündigten Reformen in dieser Zeit nicht ausreichend umgesetzt haben, treten die Maßnahmen wieder in Kraft.

Auch gab die FATF bekannt, dass der Iran von der Kategorie I in die bessere Kategorie II eingestuft wurde. Damit hat sich der Iran zwar um eine Stufe verbessert. Da er aber als einziges Land in Kategorie II fällt, ist er unter dem Aspekt Geldwäsche und Terrorfinanzierung im weltweiten Vergleich (nach Nordkorea, Kategorie I) als Risikoland Nr. 2 eingestuft.

Trotz dieser günstigeren Klassifizierung sind bei Geschäftsbeziehungen mit dem Iran oder mit Geschäftspartnern, die im Iran residieren, sowie bei Transaktionen von oder in den Iran stets zusätzliche, dem lt. FATF vorbestehenden erhöhten Risiko angemessene Sorgfalts- und Organisationspflichten (keine Gegenmaßnahmen mehr) zu erfüllen.

Hermesdeckungen für Iran

Ab sofort können Irangeschäfte zu kurz- sowie mittel- und langfristigen Zahlungsbedingungen wieder mit Hermesdeckungen abgesichert werden, vorausgesetzt, es liegen entsprechende Sicherheiten des iranischen Finanzministeriums oder der Zentralbank vor. Dies gab das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie am 20. Juni 2016 bekannt. Hintergrund ist, dass der Iran seine Altschulden von 500 bis 600 Millionen Euro inklusive Zinsen bei den Hermesbürgschaften der Bundesregierung beglichen hat.
Was für andere Länder deckungsfähig ist, ist nun auch für den Iran deckungsfähig, doch verlangt Hermes zusätzlich folgendes:

  • Staatsgarantie für das konkrete Geschäft, ausgestellt durch das iranische Finanzministerium oder die iranische Zentralbank. Im Kurzfristbereich bis 360 Tage und bis 25 Millionen Euro hat der Bund bei der iranischen Bank of Industry and Mines generell auf eine Staatsbürgschaft verzichtet. Nach Prüfung durch Euler Hermes ist ein solcher Verzicht auch für andere iranische Banken möglich.
  • Sanktionserklärung des deutschen Geschäftspartners, dass mit dem Geschäft gegen keinerlei Sanktionen verstoßen wird.
  • Darlegung des konkreten Zahlungsweges durch den deutschen Geschäftspartner.

Die drei zusätzlichen Anforderungen sollen nach einigen Monaten Handelspraxis wieder wegfallen. Während der Sanktionen war der Iran nicht in der Lage, die ausstehenden Forderungen bei den Exportkreditgarantien des Bundes auszugleichen. Mit dem Eingang der ausstehenden Summe nimmt der Bund die Hermesdeckungen wieder auf und sichert die deutschen Exporteure gegen wirtschaftliche und politische Risiken ab. Damit entfällt eine große Hürde beim Handel mit dem Iran. Zusammen mit den Garantien für Investitionen und den Garantien für ungebundene Finanzkredite stehen nun wieder alle Garantieinstrumente des Bundes zur Verfügung.
Damit der deutsch-iranische Finanzverkehr tatsächlich läuft, bedarf es der Mitwirkung deutscher Banken. Nachdem nun der Bund mit den Hermes-Bürgschaften vorangeht, ist zu hoffen, dass die Banken nachziehen.

Politisch gelöst ist ein anderes Thema: 15 iranische Banken sind wieder an das Banken-Telekomunikationsnetzwerk SWIFT angebunden, das Transaktionen zwischen mehr als 10.000 Finanzinstituten weltweit weiterleitet. Der tatsächliche Betrieb erfordert allerdings, dass die noch nicht kompatiblen Systeme (Software) umgestellt werden müssen.

Weitere Informationen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie:

Finanzierung und Absicherung von Auslandsgeschäften

Außenwirtschaftsförderung für den Handel mit dem Iran

Investieren im Iran

Auslandsinvestitionen im Iran

Nach Lockerung und der schrittweisen Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran, hat die iranische Regierung damit begonnen, das Land für ausländische Direktinvestitionen zu öffnen und intensiv zu bewerben. Ali Tayebnia, iranischer Minister für Finanzen und Wirtschaft, hat als Ziel angegeben, dass 2016 15 Milliarden US-Dollar Direktinvestitionen in das Land fließen sollen. Ziel ist es, die inländische Produktion anzukurbeln und die Exporte zu erhöhen. Auf diese Weise möchte sich das Land wirtschaftlich unabhängiger vom Öl machen.

Im Foreign Investment Promotion and Protection Act (FIPPA) hat das iranische Parlament bereits im Jahr 2002 rechtliche Grundlagen zum Thema Auslandsinvestitionen festgelegt. Die Regelungen stehen am Ende der Seite als Download zur Verfügung.

Für den Markteintritt im Iran sind grundsätzlich folgende Optionen möglich:

1) Handelsbeziehungen

2) Auslandsbeziehungen ohne Kapitalbeteiligung

3) Kapitalanlagen
        a. Finanzinvestitionen
        b. Strategische Investitionen (Direktinvestitionen)
             i. Eigengegründete Auslandsgesellschaft
             ii. Akquisition (Mehrheitsbeteiligung)
             iii. Minderheitsbeteiligung
             iv. Joint Venture

Zahlreiche Informationen rund um das Thema Investitionen liefert die Internetseite der Organization for Investment, Economic and Technical Assistance of Iran (OIETAI). OIETAI ist die zentrale Behörde für Investitionsförderung der iranischen Regierung und wird geleitet von Präsident Dr. Mohammad Khazaei, der gleichzeitig Vize-Wirtschaftsminister des Iran ist.

Im Foreign Investment Service Center stehen Repräsentanten der wichtigsten Institutionen (z. B. Ministerien, Banken und Registrierungsbehörde) ausländischen Investoren für Fragen rund um den Investitionsprozess zur Verfügung. Zusätzlich gibt es das zentrale Service Center und weitere einzelne Service Center der iranischen Provinzen.

Ausführliche Informationen und Gesetzesgrundlagen finden Sie unter:

Invest in Iran

How to invest in Iran

Gesetz zur Förderung von Auslandinvestitionen

Dialog International: Iran – Industrie im Aufschwung

Über 100 Unternehmer aus Bayern trafen sich am 12. Juli 2016 mit Vertretern der iranischen staatlichen Investitionsbehörde IDRO zu einer Konferenz und Branchengesprächen, um sich über aktuelle Investitionsmöglichkeiten und potenzielle Geschäfte im Iran auszutauschen.

Iranische Investitionsbehörde IDRO

Um das Potenzial des iranischen Marktes für bayerische Firmen nutzbar zu machen, hat die vbw bereits im April 2016 ihre Verbindung zur staatlichen Investitionsbehörde IDRO vertieft. Die Investitionsbehörde untersteht dem iranischen Industrieministerium und wird geleitet von Vize-Industrieminister Dr. Mansour Moazami.

Direkter Zugang für bayerische Unternehmen

In einem offiziellen Akt im April hat die vbw im IDRO Hauptquartier in Teheran eine eigene Repräsentanz eröffnet. Durch ihren direkten Zugang zur iranischen Investitionsbehörde haben bayerische Firmen damit die Chance, sich frühzeitig über konkrete Investitionsvorhaben zu informieren und als Projektpartner anzubieten. Im Gegenzug verfügt die IDRO seit Juli auch über ein Büro im Haus der Bayerischen Wirtschaft.

Development Vision of Iran-Bavaria Industrial Relations, Dr. Mansour Moazami, Vize-Industrieminister und Vorstandsvorsitzender, IDRO

Opportunities for Investment in Iran Industries, Dr. Fardad Daliri, Vorstandsmitglied, IDRO

A Primary for International Investors, Behzad Golkar, CEO und Vorstandsmitglied, Sina Financial & Investment Holding Co.

Iran im Aufwind – Erfahrungsbericht eines Bayerischen Mittelständlers, Stefan Süppel, Geschäftsführer, und Helmut Lauterbach, Sales Manager, Stäubli Bayreuth GmbH

Börsenübersicht

Die größte Börse im Iran ist die Tehran Stock Exchange (TSE). An dieser sind mehr als 40 Branchen beteiligt, u. a. Automobil, Telekommunikation, Petrochemie und Stahl. Der Leitindex ist der TEDPIX.

Eine zweite wichtige Börse ist die Iran Fara Bourse (IFB) mit dem Index IFEX. Diese verzeichnet rund 120 Firmen.

Tagesaktuelle Entwicklungen zu den Börsenzahlen finden Sie unter:
How to invest in IRAN - Daily Report

Kapitalmarkt

Währung

Die offizielle Währung im Iran ist der Rial. Dieser setzt sich aus 100 Dinar zusammen. Zehn Rial werden oft als Toman bezeichnet. Bereits im Jahr 2011 ist von der iranischen Zentralbank beschlossen worden, dem Rial vier Nullen zu streichen und ihn in „Parsi“ umzubenennen. Dieser Beschluss wurde bisher jedoch noch nicht umgesetzt.

Den tagesaktuellen Wechselkurs zwischen Euro und iranischem Rial finden Sie unter:

Währungsrechner

Quelle und weitere Informationen:

Zentralbank der Islamischen Republik Iran (بانک مرکزی جمهوری اسلامی ايران‎)

Aufschwung im Nutzfahrzeugmarkt des Iran

Seit dem 16. Januar werden im Iran die Sanktionen Schritt für Schritt gelockert. Daher erwartet die Nutzfahrzeugbranche einen deutlichen Aufschwung. Ein Grund dafür ist, dass in diesem Marktsegment in der Vergangenheit nicht investiert wurde und eine generelle Renovierung bzw. Erneuerung der Nutzfahrzeugflotte erforderlich ist. Die Regierung im Iran will in den nächsten zehn Jahren die gesamte staatliche Fahrzeugflotte erneuern. Das heißt, dass jährlich 10.000 bis 15.000 neue Nutzfahrzeuge angeschafft werden. Dazu zählen vor allem Busse, Minibusse und 40 Tonner. Darüber hinaus ergeben sich durch die Privatwirtschaft weitere Investitionsmöglichkeiten, da ein Großteil der Gütertransporte über die Straße läuft.

Marktzugang

Das Hauptproblem in diesem speziellen Industriesegment ist die fehlende Liquidität bei den Endabnehmern. Es werden Finanzierungspakete und Kredite für die Endabnehmer notwendig sein. Unter anderem aus diesem Grund besteht im Leasingmarkt ein starkes Wachstumspotential. Hinzu kommt, dass die Endpreise für europäische Nutzfahrzeuge im Vergleich zur Eigenproduktion oder chinesischen Fahrzeugen zu hoch sind. Eine Preisanpassung wird somit notwendig sein. Der Marktzugang für ausländische Hersteller kann somit nur durch einen technologischen Wissenstransfer und Eigeninvestitionen erfolgen. Einer Herausforderung, der sich ausländische Produzenten stellen müssen ist die schlechte Qualität des iranischen Diesels.

Außerdem besteht in diesem Industriesegment ein intensiver Bedarf an technischer Ausbildung und Trainingsmaßnahmen für Mitarbeiter, d. h. ausländische Unternehmen sollten beim Markteintritt Ihr Portfolio um professionelle technische Trainingsmaßnahmen erweitern.

Ein weiteres nicht zu unterschätzendes Potenzial ist die Aussicht, dass der iranische Markt auch die Märkte der Nachbarstaaten umfasst, d. h. ein Export in diese Nachbarstaaten kann von strategischer Bedeutung sein. Im aktuellen Joint-Venture Vertrag mit den französischen Autoherstellern ist u.a. ein Re-export von 30% der produzierten Einheiten vorgesehen.

Hauptproduzenten:

- Iran Khodro Diesel

- Saipa Diesel

- Bahman Diesel

- Sabalan Car

- Oghab Afshan

- Arya Diesel

- Mammut Diesel

Importbestimmungen

Bei allen Potenzialen, die der iranische Markt bietet, sollten die Importbestimmungen nicht unterschätzt werden. So schützt der Iran seine heimische Produktion mit hohen Zöllen, für LKW bis 5 t sind beispielsweise 40 Prozent Zoll zu zahlen, bei LKW ab 5 t immer noch 20 Prozent.