Letzte Aktualisierung: 27. April 2018

Pressemitteilung

vbw lehnt Strafzölle seitens der USA strikt ab / Brossardt: „Erfolgsgeschichte der bayerisch-US-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen fortschreiben“

27.04.2018 - München

Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., sagt anlässlich der Reise der Kanzlerin in die USA und zu drohenden US-Strafzöllen: „Freier Handel und Direktinvestitionen zwischen dem Freistaat Bayern und den USA haben eine lange Tradition. Bayern lebt von seiner Exportstärke. Die USA sind der wichtigste Handelspartner des Freistaats Bayern. Im Jahr 2017 exportierte die bayerische Wirtschaft Waren im Wert von 21,499 Mrd. Euro in die USA. Das sind 11,2 Prozent des gesamten Exportes in Bayern. Strafzölle und Handelsbeschränkungen sind ein Schlag gegen den freien Welthandel und bergen die Gefahr einer Spirale des Protektionismus. Wir setzen nun auf die Überzeugungskraft der Bundeskanzlerin, damit die geplanten Strafzölle unterbleiben. Bayerische Unternehmen sorgen in ihren US-Betriebsstätten für fast 190.000 Jobs und tragen durch direkte wirtschaftliche Aktivitäten 35,3 Milliarden Euro zur US-amerikanischen Wertschöpfung bei. Die Erfolgsgeschichte der bayerisch-US-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen müssen wir unbedingt fortschreiben.“


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Presse / Öffentlichkeitsarbeit

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