Letzte Aktualisierung: 13. September 2016

Pressemitteilung

vbw begrüßt Start des achtstreifigen Ausbaus der A99

12.09.2016 - München

Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. begrüßt den Start des Ausbaus der A99 zu einer achtstreifigen Autobahn. Anlässlich des Spatenstichs für die Strecke vom Autobahnkreuz München-Nord bis östlich der Anschlussstelle Aschheim/Ismaning mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt erklärt vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: „Der Ausbau der A99 ist ein wichtiger Schritt zur Entlastung der Verkehrssituation im Großraum München und damit in Bayern insgesamt. Es ist wichtig, dass jetzt auch weitere dringliche Straßenprojekte in Angriff genommen werden. So sollte beispielsweise der Ausbau der Bundesstraßen B15, B20 und B85 sowie der Autobahnen A3, A6 und A8 zügig erfolgen.“

Die vbw fordert seit Jahren deutlich höhere Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur zur Beseitigung von Engpässen und für den bedarfsgerechten Ausbau. Brossardt: „Es ist sehr erfreulich, dass nach dem Bundesverkehrswegeplan 2030 in den nächsten 15 Jahren rund 270 Milliarden Euro in die Instandhaltung sowie den Aus- und Neubau von Straßen, Schienen und Wasserwegen fließen sollen. Dabei müssen unbedingt die regionalen Schwerpunkte zunehmenden Verkehrsaufkommens, die Bedeutung der einzelnen Verkehrsträger für Güter- und Personentransport, die wirtschaftlichen Entwicklungsperspektiven sowie die demografische Entwicklung berücksichtigt werden. Wir brauchen ein integriertes Verkehrswegenetz, das alle Landesteile und Regionen optimal miteinander verbindet. Der Bundesverkehrswegeplan 2030 ist eine gute Basis zur Stärkung der Verkehrsinfrastruktur in Deutschland und Bayern. Jetzt müssen die notwendigen Ausbaugesetze schnell beschlossen werden.“


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