Letzte Aktualisierung: 06. Juli 2017

Pressemitteilung

vbw begrüßt Pläne der Bayerischen Staatsregierung zur Digitalisierung / Brossardt: „Digitalisierte Unternehmen sind erfolgreicher“

06.07.2017 - München

Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. begrüßt die Pläne der Bayerischen Staatsregierung, die Digitalisierung weiter voranzutreiben. „Die Digitalisierung gehört zu einer der größten Heraus-
forderungen
: Für die Wirtschaft, für die Politik und für die Gesellschaft. Investitionen in digitale Netze sowie in die Digitalisierung von Unternehmen, Verwaltung und Bildung sind notwendig und geboten. Vor allem ist die Digitalisierung aber eine große Chance, die wir ergreifen und gestalten müssen“, sagt
vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

Die vbw begrüßt, dass die Bayerische Staatsregierung bereits zahlreiche Anregungen des Zukunftsrats der Bayerischen Wirtschaft in ihre Digitalisierungsstrategie aufgenommen und teilweise bereits umgesetzt hat. Dazu gehören unter anderem die Neuausrichtung der Technologieförderung und ein einfacherer Zugang zu Fördermöglichkeiten – zum Beispiel mit dem Digitalbonus. Die Einrichtung von digitalen Gründerzentren, die stärkere Förderung des flächendeckenden Breitbandausbaus oder die Mobilfunkinitiative sowie die Kompetenzzentren für zentrale Zukunftsbereiche wie Künstliche Intelligenz, Cyber-Sicherheit oder additive Fertigung sind richtige Schritte. „Weitere wichtige Aspekte des neuen Programms sind zum Beispiel das digitale Klassenzimmer oder die Weiterbildungsmaßnahmen. Diese sind ebenfalls Teil der Handlungsempfehlungen des Zukunftsrats, die vergangene Woche vorgestellt wurden“, betont Brossardt.

Die aktuelle Studie der vbw „Neue Wertschöpfung durch Digitalisierung“ hat ergeben, dass digitalisierte Unternehmen erfolgreicher sind: „Mit zunehmender Digitalisierung der Firmen nehmen die Zahl der Mitarbeiter und der Umsatz kontinuierlich zu. Digitalisierung schafft einen Mehrwert für alle Branchen, aber auch für jeden Einzelnen. Deshalb befürworten wir die notwendigen flankierenden Maßnahmen des Freistaats. Ebenso wichtig ist, dass sich jedes Unternehmen eine eigene Digitalisierungsstrategie gibt“, so Brossardt.

Weitere Informationen zur Studie und zum Zukunftsrat:


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Ansprechpartner
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Dirk Strittmatter

Presse / Öffentlichkeitsarbeit

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Dirk Strittmatter
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