Letzte Aktualisierung: 06. Juli 2016

Pressemitteilung

vbw begrüßt 2.500. Unternehmen auf CSR-Plattform Wirtschaft weiß-blau / Brossardt: „Gesellschaftliches Engagement ist in Bayern Tradition“

06.07.2016 - München

„Ein starkes Signal für die Lebendigkeit von gesellschaftlichem Engagement in Bayern: Wir freuen uns, die Mediengruppe Main-Post als 2.500. Unternehmen auf der Internetplattform ‚Wirtschaft weiß-blau‘ zu begrüßen“, sagt Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. Der Verband hatte die Plattform www.wirtschaft-weiss-blau.de vor rund fünf Jahren ins Leben gerufen. Ziel ist es, der breiten Öffentlichkeit anschaulich darzustellen, wie vielfältig und kreativ Corporate Social Responsibility (CSR) in den bayerischen Unternehmen und Betrieben gelebt wird.

„Ein Blick auf unser Online-Portal zeigt, wie Unternehmen über alle Branchen und Größen hinweg CSR betreiben. In Bayern ist es Tradition, über das Kerngeschäft hinaus freiwillig gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und ein ‚guter Nachbar‘ zu sein. Mit ‚Wirtschaft weiß-blau‘ machen wir dieses Engagement sichtbar. Diese Fülle an CSR-Beispielen aus der Wirtschaft ist deutschlandweit einzigartig“, so Brossardt.

Als 2.500. Unternehmen hat sich die Main-Post GmbH & Co. KG auf der Plattform registriert. Die Mediengruppe Main-Post, Teil der Augsburger Mediengruppe Pressedruck, richtet den Fokus ihres CSR-Engagements auf die Menschen in der Region. Geschäftsführer David Brandstätter erklärt: „Gesellschaftliches Engagement hat für die Main-Post eine lange Tradition: Bereits kurz nach dem zweiten Weltkrieg starteten wir unsere ‚Aktion Patenkind‘ für hilfsbedürftige Kinder, die bis heute fortgeführt wird. Die Vermittlung von Medienkompetenz ist das Ziel unserer Zeitungsprojekte, die unter der Dachmarke ‚Klasse‘ für alle Schularten und Altersstufen angeboten werden. Hinzu kommen weitere Aktivitäten wie eigene Preise für bürgerschaftliches Engagement und Fairness im Sport oder die Unterstützung von Benefizveranstaltungen.“

„Das Engagement der Main-Post und der 2.499 weiteren Unternehmen auf ‚Wirtschaft weiß-blau‘ zeigt die große Bereitschaft und Motivation der bayerischen Firmen für freiwilliges gesellschaftliches Engagement. Dagegen sind staatliche Reglementierungen, etwa durch Berichterstattungspflichten oder Überprüfungen der CSR-Aktivitäten, nicht nur unnötig, sondern kontraproduktiv. Sie würden den freiwilligen Charakter dieses Engagements zerstören“, so
Brossardt.


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