Letzte Aktualisierung: 21. Juli 2017

Pressemitteilung

Zum 15. Wirtschaftstag Oberfranken / Bestsellerautor Dr.-phil. Prinz Asfa-Wossen Asserate über Werte und ihre Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft

20.07.2017 - Kloster Banz

Beim 15. Wirtschaftstag Oberfranken der vbw –Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. zeigte der Unternehmensberater und Bestsellerautor Dr.-phil. Prinz Asfa-Wossen Asserate die Bedeutung von Werten und Tugenden für Wirtschaft und Gesellschaft des 21. Jahrhunderts auf. „Die Freiheit Europas basiert auf den christlichen Werten. Sie ist unser Anker in Zeiten des Umbruchs“, so der Gastredner.

Thomas Kaeser, Vorstandsvorsitzender der vbw Bezirksgruppe Oberfranken, wies darauf hin, dass wir in bewegten Zeiten leben. „Digitalisierung und Globalisierung bieten für uns alle enorme Chancen, gehen aber auch mit vielen Veränderungen einher. Herausforderungen, wie die Alterung der Gesellschaft, die Flüchtlingsproblematik, der Zustand der Europäischen Union, wachsende geopolitische Krisen und die Terrorgefahr, verunsichern die Menschen. Deshalb kommt es jetzt mehr denn je darauf an, ihnen Orientierung zu geben. Die Wirtschaft und ihre Organisationen – wie die vbw – können dabei nicht nur einen Beitrag leisten. Angesichts der wachsenden Zahl an Antworten, die die Politik schuldig bleibt, müssen sie es sogar“, so Kaeser.

Der Vorstandsvorsitzende der vbw Bezirksgruppe Oberfranken verwies auf den vbw Wertekanon, dessen zentraler Bestandteil das Bekenntnis zu den Grundsätzen der Sozialen Marktwirtschaft ist. „Sie ist das Fundament, auf dem sich unsere Zukunft erfolgreich gestalten lässt. Die Kombination aus Freiheit und Verantwortung – die beiden Grundwerte der Sozialen Marktwirtschaft – setzt die Kräfte und die Energie frei, die uns den heutigen Wohlstand beschert haben. Und sie sind die wichtigsten Zutaten, um auch in einer Welt zu bestehen, die immer mehr Risiken, Veränderungen und Unwägbarkeiten mit sich bringt“, so Kaeser.

Damit die Soziale Marktwirtschaft ihre positive Wirkung entfalten kann, ist es laut Kaeser von zentraler Bedeutung, die Rolle des Staates richtig zu definieren. „Wichtig ist dabei: Der Staat setzt die Rahmenbedingungen und sorgt dafür, dass diese eingehalten werden. Er greift aber nicht direkt in das Marktgeschehen ein, weil er damit die dynamischen Marktkräfte beeinträchtigen würde“, so Kaeser abschließend.


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