Letzte Aktualisierung: 13. Juni 2017

Pressemitteilung

Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft stellt vbw Studie „Neue Wertschöpfung durch Digitalisierung“ und Handlungs- empfehlungen vor

13.06.2017 - München

Im Rahmen des Kongresses des Zukunftsrats der Bayerischen Wirtschaft diskutieren am 28. Juni 2017 in den Eisbach Studios Experten und Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über das Thema „Neue Wertschöpfung durch Digitalisierung“. Im Zentrum der Veranstaltung steht die gleichnamige neue Studie der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Die Studie und die darauf beruhenden Handlungsempfehlungen des Zukunftsrats präsentiert vbw Präsident Alfred Gaffal am Vormittag des 28. Juni auf einer Pressekonferenz im hbw Haus der Bayerischen Wirtschaft sowie auf dem Kongress in den Eisbach Studios. Dort werden die Studienergebnisse diskutiert, die Mitglieder des Zukunftsrates stehen unter dem Motto „Frag den Rat“ außerdem Rede und Antwort. Neben Alfred Gaffal werden unter anderem Professor Wolfgang A. Herrmann (Präsident der Technischen Universität München) und Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner daran teilnehmen. Im Ausstellungs-
bereich werden Exponate rund um das Thema neue Wertschöpfung durch Digitalisierung gezeigt, darunter Anwendungsbeispiele aus den Bereichen Versicherungswirtschaft, Planen und Bauen, Smart Farming und Ernährung, Industrie 4.0, Tourismus und Medien.

Der Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft wurde im Mai 2014 von vbw Präsident Alfred Gaffal initiiert. Er hat gemeinsam mit Professor Wolfgang A. Herrmann den Vorsitz des Gremiums inne. Darüber hinaus gehören dem Zukunftsrat Experten aus verschiedensten Fachrichtungen an. Das Gremium versteht sich als Impulsgeber für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Standorts Bayern. Nach der Vorstellung der ersten übergreifenden Studie „Bayerns Zukunftstechnologien“ im Jahr 2015 und der Studie zum Thema Big Data im vergangenen Jahr lautet das aktuelle Leitthema des Zukunftsrats „Neue Wertschöpfung durch Digitalisierung“.


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