Letzte Aktualisierung: 21. Oktober 2016

Pressemitteilung

Veranstaltungsreihe kreativ@bayern lotet Potenziale der Vernetzung von Industrieunternehmen und Kreativwirtschaft aus / Brossardt: „Digitalisierung erfordert branchenübergreifende Zusammenarbeit“

21.10.2016 - München

Im Rahmen ihres Engagements zur Stärkung der Medienwirtschaft am Standort Bayern hat die
vbw – Vereinigung der Bayeri­schen Wirtschaft e. V. gemeinsam mit vier Städten im Freistaat die Veranstal­tungsreihe kreativ@bayern ins Leben gerufen. Ziel der Gesprächsforen ist es, die Potenziale einer engeren Vernetzung von Industrieunternehmen mit der Kultur- und Kreativwirtschaft auszuloten. Gestern Abend fand in Regensburg unter dem Motto „Garage Spirit“ die Auftaktveranstaltung von kreativ@bayern statt. Rund 120 Teilnehmer diskutierten darüber, wie die beiden Wirtschafts­bereiche konkret voneinander lernen können. Weitere Termine der vom bayerischen Wirtschaftsministerium unterstützten Reihe sind in Augsburg (02. November: „Design ist mehr als Verpackung“), Nürnberg (16. November: „Gamification“) und München (30. November: „Kreativ im Ungewissen“) geplant.

vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt erklärt: „Die vbw hat ein großes Interesse an einem intensiveren Austausch zwischen der bayerischen Industrie und der Kultur- und Kreativwirtschaft im Freistaat. Beide Wirtschafts­bereiche sind stark und haben auch international eine große Bedeutung. Um die Chancen der Digitalisierung nutzen zu können, müssen wir branchen- und disziplinübergreifend zusammenarbeiten. Denn die digitale Transformation ist ein Querschnittsthema, das unser Leben und Arbeiten grundlegend ver­ändert. Wir sehen große Potenziale in der Zusammenarbeit von Industrie und Kreativwirtschaft zur zukunftsorientierten Weiterentwicklung des Wirtschafts­standorts Bayern.“

Brossardt betont, dass die Kreativität nicht der Kultur- und Kreativwirtschaft vorbehalten ist. „Auch Industrieunternehmen müssen innovativ und erfindungs­reich sein, wenn sie sich im internationalen Wettbewerb behaupten wollen. Das betrifft die Entwicklung von Produkten und Services ebenso wie Methoden und Prozesse. Darüber hinaus können diese Firmen durch die Verwendung kreativer Techniken und Herangehensweisen beispielsweise aus der Medien­branche oder der Gamesindustrie neue Produktideen entwickeln und so neue Marktpotenziale erschließen“, so Brossardt.

Weitere Information zu kreativ@bayern finden Sie unter www.vbw-bayern.de


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Presse / Öffentlichkeitsarbeit

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