Letzte Aktualisierung: 29. November 2017

Pressemitteilung

Spannender Blick in die Zukunft beim 1. Sonnefelder Wirtschaftsgespräch mit dem Experten Dr. Pero Mićić / Dr. Ohl: „Weichen für eine erfolgreiche Zukunft heute stellen“

29.11.2017 - Sonnefeld

Beim 1. Sonnefelder Wirtschaftsgespräch der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. begrüßte Dr. Hanns-Peter Ohl, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der vbw Bezirksgruppe Oberfranken, den Experten für Zukunftsmanagement, Dr. Pero Mićić, als Gastredner. In seinem Grußwort erklärte Ohl: „Digitalisierung, Globalisierung und demografischer Wandel verändern unsere Gesellschaft, unser Leben und Arbeiten in rasantem Tempo. Dazu kommen Energie-, Ressourcen- und Klimafragen, die uns vor ganz neue Herausforderungen stellen. Als rohstoffarmes Land mit vergleichsweise hohen Arbeitskosten müssen wir auf Technologieführerschaft, Innovationen, Qualität, Zuverlässigkeit und produktive Fertigung setzen. Deshalb müssen wir die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft heute stellen.“

In diesem Zusammenhang wies Ohl auf den Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft hin: „Der Zukunftsrat setzt sich mit seinen Handlungsempfehlungen dafür ein, die Rahmenbedingungen am Standort weiter zu verbessern und Bayerns Spitzenposition unter den europäischen Innovationsstandorten auszubauen.“ Die aktuelle Studie „Neue Wertschöpfung durch Digitalisierung“ stellt konkret Chancen undNutzen der Digitalisierung dar, zeigt aber auch die noch ungenutzten Möglichkeiten und mögliche Hemmnisse auf. „Auf dieser Grundlage hat der Zukunftsrat Handlungsempfehlungen erarbeitet, die sich an Wirtschaft, Wissenschaft und Politik richten. Studie und Handlungsempfehlungen zeigen beispielsweise die vielfältigen Möglichkeiten für neue Geschäftsmodelle auf, die die Digitalisierung insbesondere auch dem Mittelstand bietet“, so Ohl weiter.

Gastredner Dr. Pero Mićić warf einen spannenden Blick in die Zukunft: „Wenn heute schon und noch mehr in der Zukunft die Maschine aus Software und Hardware so gut wie jede Aufgabe besser ausführen kann als der Mensch, dann stellt sich sehr dringend die Frage: Wovon leben wir morgen? Antworten finden wir, wenn wir eine andere, auf den ersten Blick unanständige Frage beantworten: Wozu braucht die Maschine noch den Menschen? So finden wir die Berufe und Geschäftsfelder der Zukunft.


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Ulla Wolfshöfer

Presse / Öffentlichkeitsarbeit

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