Letzte Aktualisierung: 18. Oktober 2019

Pressemitteilung

Pressemitteilung zum IQB-Bildungstrend 2018 / vbw gratuliert Bayerns Schülerinnen und Schülern zu gutem Abschneiden

18.10.2019 - München

Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., gratuliert den Schülerinnen und Schülern und den Lehrkräften in Bayern zu ihrem guten Abschneiden beim „Bildungstrend 2018“ des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB). Bayern und Sachsen erzielen im bundesweiten Vergleich besonders gute Ergebnisse. „Das ist erfreulich und ein weiterer Beweis für unser leistungsfähiges Bildungssystem in Bayern“, so Brossardt. Laut der heute von der Kultusministerkonferenz präsentierten Studie schneiden Bayerns Neuntklässlerinnen und Neuntklässler in den Fächern Mathematik, Biologie, Chemie und Physik überdurchschnittlich gut ab.

Brossardt betont: „Ziel für die Zukunft muss es sein, den Spitzenplatz weiter zu halten und auszubauen. Neben mathematischen und naturwissenschaftlichen Kenntnissen spielen auch digitale Kompetenzen zunehmend eine wichtige Rolle. Darum müssen moderne Informations- und Kommunikationsmedien von Beginn an fest in den Lehr- und Lernprozessen verankert werden. Auch die IT-Ausstattung der Schulen muss aktuellen Standards der Informations- und Kommunikationstechnologien entsprechen. Schüler müssen frühzeitig die Chancen und Risiken digitaler Medien kennenlernen und den selbstbestimmten Umgang damit lernen. Die digitale Souveränität jedes Einzelnen ist für uns ein zentrales Bildungsziel.“

Zudem fordert die vbw weitere Anstrengungen zur qualitativen Weiterentwicklung des bayerischen Gymnasiums. „Die Belegungsverpflichtung für die naturwissenschaftlichen Fächer Biologie, Chemie und Physik sowie für das Fach Informatik soll am Gymnasium erhöht werden. In der Oberstufe sollen zwei Fächer aus dieser Gruppe verpflichtend über alle vier Halbjahre belegt werden“, empfiehlt der vbw Hauptgeschäftsführer.

Das IQB führt den bundesweiten Ländervergleich seit 2008/2009 durch. An der aktuellen Studie nahmen circa 45.000 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe aus fast 1.500 Schulen in allen 16 Ländern der Bundesrepublik teil. Dabei wurden flächendeckend die Kompetenzen in den Fächern Mathematik, Biologie, Chemie und Physik getestet.


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