Letzte Aktualisierung: 07. Februar 2018

Pressemitteilung

Olympische Winterspiele: Auch Bayerns Unternehmen auf Medaillenkurs / Brossardt: „Handelsbeziehungen mit Südkorea wachsen kontinuierlich“

07.02.2018 - München

Vor Beginn der Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang hat die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. auf die guten Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem Freistaat und Süd-
korea
sowie auf die Geschäftschancen von bayerischen Unternehmen in der ostasiatischen Region hingewiesen.

„Im Zeitraum Januar bis November 2017 sind die Ausfuhren von Bayern nach Südkorea im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 8,2 Prozent gestiegen, die Einfuhren um 31,8 Prozent. Als Export-
partner
des Freistaats lag Südkorea 2016 auf Platz 15, als Importpartner auf Platz 23. Derzeit sind über 400 bayerische Unternehmen mit Produktionsstätten, Niederlassungen oder Vertretungen in Südkorea vor Ort. Die Wirtschaftsbeziehungen fußen auf lange gewachsenen Strukturen, sind allerdings noch ausbau-
fähig“, erklärt vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

In den ersten elf Monaten des Jahres 2017 exportierten bayerische Firmen Waren im Wert von 3,48 Milli-
arden Euro nach Südkorea. Dabei handelt es sich vorrangig um Kraftwagen und Kraftwagenteile, Maschinen, Datenverarbeitungsgeräte sowie elektrische und chemische Erzeugnisse. Die bayerischen Importe aus Südkorea summierten sich im gleichen Zeitraum auf rund 1,81 Milliarden Euro.

„Die Handelsbeziehungen zwischen Südkorea und Bayern sind in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Das jährliche Wachstum des Außenhandels mit Südkorea betrug in den letzten fünf Jahren im Schnitt 7,2 Prozent, insbesondere die Exporte entwickelten sich positiv. Das zeigt: Know-How aus Bayern ist in Südkorea gefragt“, unterstreicht Brossardt. Die südkoreanische Regierung setzt aktuell auf eine stärkere Digitalisierung der Industrie und investiert stark in die Bereiche erneuerbare Energien sowie Halbleiterindustrie. „In diesen Sektoren eröffnen sich neue Geschäftschancen für bayerische Unternehmen“, so Brossardt.


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