Letzte Aktualisierung: 08. Dezember 2017

Pressemitteilung

Netzwerktreffen ehemaliger Teilnehmer des Projekts „Lehrer in der Wirtschaft“ bei der Infineon Technologies AG in Regensburg / Brossardt: „Win-Win-Projekt für alle Beteiligten“

08.12.2017 - Regensburg

Die Infineon Technologies AG in Regensburg hat eingeladen, das jährliche Netzwerktreffen der Absolventen von „Lehrer in der Wirtschaft“ mit einer Werksbesichtigung und Dialogrunden mit dem Management zu verbinden. Das Projekt wurde von der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. 2001 gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst ins Leben gerufen. Die Infineon Technologies AG sieht in dem bundesweit einmaligen Projekt „Lehrer in der Wirtschaft“ eine gute Möglichkeit, den Austausch mit Gymnasien zu fördern. Bei dem Netzwerktreffen wurden Themen wie Personalführung und -entwicklung, Auswirkungen der Digitalisierung auf künftige Anforderungen an Auszubildende, IT-Infrastruktur und Projektmanagement diskutiert.

Im Vorfeld erklärte vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: „Das Projekt ‚Lehrer in der Wirtschaft‘ ist für alle Beteiligten ein Gewinn. Sowohl die Lehrer als auch die Unternehmen und natürlich die Schulen profitieren auf unterschiedliche Art und Weise. Wer als Lehrkraft an diesem Projekt teilnimmt, stärkt das Verständnis mehrerer Schülergenerationen für Prozesse in der Wirtschaft und fördert eine innovative Berufsorientierung. Die beteiligten Unternehmen können im Gegenzug die Rahmenbedingungen der schulischen Arbeit besser kennenlernen und dadurch ihren Dialog mit den Schulen intensivieren.“

Peter Purainer, Personalleiter und Mitglied der Betriebsleitung von Infineon Regensburg, betonte bei dem Netzwerktreffen, wie wichtig persönliche Treffen sind: „Letztlich kommen diese und unsere lebendigen Schulpartnerschaften mit Gymnasien allen Schülern zugute. Wir können dabei neben Jungen auch Mädchen für die Entwicklung und Fertigung von Halbleitern begeistern. Zudem zeigen wir auf, wie spannend und perspektivenreich Hightech made in Regensburg ist. Erst letzten Samstag gewann ein von Infineon gefördertes Team vom Regensburger Goethe-Gymnasium den Regionalwettbewerb der First Lego League und steht damit im Europa-Semifinale dieses Roboterwettbewerbs.“

Seit Projektstart im Jahr 2001 haben 127 Lehrkräfte aus 116 Gymnasien einen realistischen Einblick in die Arbeit von 43 Unternehmen erhalten. „Für die Zukunft wünschen wir uns, dass viele Schulleiter und Lehrer erkennen, welche großen Chancen für die persönliche Entwicklung und auch für die Schulentwicklung in diesem Projekt stecken. Diese Möglichkeiten sollten sie nutzen und sich für eine Projektbeteiligung bewerben“, so Brossardt.


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