Letzte Aktualisierung: 05. Oktober 2017

Pressemitteilung

Fast 5,5 Millionen Personen in Bayern in sozialversicherungspflichtigen Jobs

05.10.2017 - München

Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm haben zum „Tag der Vollbeschäftigung und guten Arbeit“ am 07. Oktober darauf hingewiesen, dass in Bayern fast 5,5 Millionen Personen in einem sozialversicherungs-
pflichtigen Beschäftigungsverhältnis
stehen. „Allein in Bayerns Metall- und Elektro-Industrie sind 835.000 Mitarbeiter in Stammarbeitsverhältnissen beschäftigt. Das ist der höchste Stand seit 25 Jahren. Angesichts einer September-Arbeitslosenquote von 3,0 Prozent haben wir in Bayern quasi Vollbeschäftigung“, sagte bayme vbm vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt. Er unterstrich: „Unsere Unternehmen behaupten sich im internationalen Wettbewerb, sind am Standort Bayern erfolgreich und bieten attraktive Arbeitsplätze.“

Die Zahlen zeigen, dass es ein Glück ist, in Bayern zu arbeiten:

  • Die unbefristete Vollzeitstelle ist die Regel. 74 Prozent aller Beschäftigten in Bayern haben ein Vollzeitarbeitsverhältnis, in der bayerischen M+E-Industrie sogar 91 Prozent. Fünf Prozent der Arbeitsverhältnisse sind befristet.
  • Die Beschäftigten verdienen gut. Im Schnitt über alle Branchen hinweg lag das Bruttojahresentgelt eines Beschäftigten in Bayern im Jahr 2016 bei über 52.000 Euro. Das durchschnittliche Tarifentgelt in der bayerischen M+E Industrie liegt bei 56.300 Euro.
  • Die bayerischen Arbeitgeber zeigen ein hohes Ausbildungsengagement. Bayernweit gibt es über alle Branchen 240.000 Auszubildende. In der M+E Industrie bilden gut 90 Prozent der Betriebe aus. Mit 46.000 Auszubildenden liegt die Quote deutlich über fünf Prozent. Für 2018 planen 98 Prozent der Betriebe, ihre Auszubildenden zu übernehmen.
  • Die Arbeitnehmerzufriedenheit ist hoch. Nach der aktuellen Erwerbstätigenbefragung sind 94,5 Prozent der bayerischen Arbeitnehmer mit ihrer Arbeit zufrieden oder sehr zufrieden. Bundesweit liegt der Anteil bei 92,1 Prozent.

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Andreas Ebersperger

Presse / Öffentlichkeitsarbeit

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