Letzte Aktualisierung: 07. September 2016

Pressemitteilung

Die vbw gratuliert: Ehrenpräsident Hubert Stärker wird 80 / Gaffal: „Verdienstvolles Engagement für den Freistaat“

07.09.2016 - München

Der frühere Vorsitzende des vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V., Dipl.-Kfm. Senator E. h. Hubert Stärker, wird heute 80 Jahre alt. Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm würdigen Stärkers Verdienste am 10. September im Rahmen eines Empfangs in Augsburg. „Wir danken Herrn Stärker von Herzen für sein langjähriges Wirken und Gestalten. Die Verbände profitieren noch heute von der Weitsicht ihres Ehrenpräsidenten“, erklärte bayme vbm vbw Präsident Alfred Gaffal.

Stärker stand von 1985 bis 1998 an der Spitze der bayerischen Metall-Arbeitgeber. Außerdem war er von 1985 bis 1997 Präsident der Vereinigung der Arbeitgeberverbände in Bayern (VAB). In dieser Funktion bereitete er maßgeblich die Fusion der VAB mit dem Landesverband der Bayerischen Industrie (LBI) zur vbw vor. Heute ist Stärker Ehrenpräsident des vbm und der vbw. „Durch sein zukunftsorientiertes unternehmerisches Handeln, seine Initiativen als Mitglied des Bayerischen Senats und natürlich sein Engagement für unsere Verbände hat Hubert Stärker dem Freistaat große Dienste erwiesen“, erläutert Gaffal. „Sein beständiger Einsatz für die hiesige Wirtschaftskraft und Wettbewerbsfähigkeit hat maßgeblich zur Stärkung der bayerischen Unternehmenslandschaft beigetragen. In unseren Gremien ist sein Rat von großem Wert.“

Über viele Jahre leitete Stärker das schwäbische Familienunternehmen Zeuna Stärker GmbH & Co. KG. Neben seinen Aktivitäten als Unternehmer und Verbandsrepräsentant übernahm er auch auf kulturellem und karitativem Gebiet sowie durch zahlreiche weitere Ehrenämter gesellschaftliche Verantwortung. Für sein Engagement wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bayerischen Verdienstorden und dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. „Als überzeugter Verfechter der Sozialen Marktwirtschaft rief Stärker bereits vor rund drei Jahrzehnten dazu auf, diese Wirtschaftsordnung als Basis für Wachstum und Wohlstand zu bewahren und weiterzuentwickeln“, so Gaffal. „Auch den Themen Bildung und Ausbildung hat er sich immer wieder intensiv gewidmet.“


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