Letzte Aktualisierung: 06. Oktober 2016

Pressemitteilung

Pressemitteilung zur Koalitions-Einigung auf ein Entgeltgleichheitsgesetz / Brossardt: "Erzielter Kompromiss noch tragbar"

06.10.2016 - München

Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. hält die erzielte Einigung beim Entgeltgleichheitsgesetz für einen noch tragbaren Kompromiss für die Wirtschaft.

Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, erklärte: "Erfreulicherweise sind Unternehmen mit bis zu 200 Mitarbeitern ausgenommen. Sowohl für tarifgebundene wie auch an den Tarifvertrag angelehnte Unternehmen gibt es eine vernünftige Lösung, die den Auskunftsanspruch des Mitarbeiters kollektiv über den Betriebsrat des jeweiligen Unternehmens regelt. Erfreulich ist auch, dass bei Stellenausschreibungen entgegen der ursprünglichen Planungen kein Mindestentgelt durch den Arbeitgeber anzugeben ist. Wir danken dem Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer für seinen Einsatz für diese ausgewogene Lösung. Aus Sicht der Wirtschaft wäre das Entgeltgleichheitsgesetz nicht notwendig gewesen. Die jetzt vereinbarten Eckpunkte sind aber ein noch tragbarer Kompromiss gegenüber den ursprünglichen Plänen."


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