Letzte Aktualisierung: 19. September 2017

Pressemitteilung

400 mittelfränkische Unternehmen auf CSR-Plattform „Wirtschaft weiß-blau“ / Brossardt: „Beeindruckende Vielfalt der Initiativen“

19.09.2017 - Nürnberg

Bayerns Unternehmen engagieren sich umfassend und freiwillig für die Gesellschaft – das belegt die Plattform „Wirtschaft weiß-blau“ der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. für „Corporate Social Responsibility“ (CSR). Wie ausgeprägt das gesellschaftliche Engagement der Unternehmen im Freistaat ist, zeigen die 400 allein in Mittelfranken aktiven Firmen. „Wir haben ‚Wirtschaft weiß-blau‘ 2011 gestartet, um zu zeigen, welches Engagement unsere Firmen freiwillig für die Gesellschaft in ihrer Heimatregion, in Bayern und weltweit leisten“, erklärt vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

Als 400. mittelfränkisches Unternehmen hat sich die Dorfner Gruppe auf der Plattform angemeldet. Zum Angebotsportfolio des Unternehmens gehört die gesamte Bandbreite infrastruktureller, technischer und kaufmännischer Gebäudedienstleistungen.

„Die soziale Verantwortung für unsere Mitarbeiter ist ein wesentlicher Grundstein unseres Unternehmens. Unter anderem sind die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie faire Arbeitsbedingungen fest in unserer Unternehmensphilosophie verankert“, erläutert Peter Engelbrecht, Gesamtgeschäftsführer der Dorfner Gruppe. „Zudem achten wir in allen unseren Geschäftsbereichen – Gebäudereinigung, Catering und Gebäudemanagement – darauf, natürliche und energetische Ressourcen sparsam zu verwenden und auf aggressive Chemikalien zu verzichten.“

Bayerische Firmen übernehmen gesellschaftliche Verantwortung aus Tradition und Überzeugung. „Beispiele dafür sind die über 2.900 Firmen jeder Größenordnung aus ganz Bayern, die sich bei ‚Wirtschaft weiß-blau‘ registriert haben. Die Plattform bietet Unternehmen die Möglichkeit, ohne großen Aufwand über ihre CSR-Aktivitäten zu berichten“, ergänzt Brossardt. „Ein Blick auf die Website www.wirtschaft-weiss-blau.de macht schnell deutlich: Das Engagement ist kreativ und breit gefächert, die Vielfalt der Initiativen für Mitarbeiter, für die Menschen in der Region und für die Umwelt ist beeindruckend.“ Brossardt betont jedoch: „Gesetzliche Regelungen im Bereich CSR gefährden die unternehmerische Initiative. Wir setzen auf Freiwilligkeit. Neue Regelungen, wie etwa CSR-
Berichtspflichten
, dürfen dieses Engagement nicht zur reinen Erfüllung eines Pflichtenhefts degradieren. Wir setzen uns weiterhin gegen eine überzogene Regulierung des gesellschaftlichen Engagements der Unternehmen ein.“


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