Letzte Aktualisierung: 10. April 2013

Pressemitteilung

vbw begrüßt ihr 100. Mitglied

14.07.2011 - München

Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. hat ihr 100. Mitglied aufgenommen: den Bundesverband Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen e. V. Der Hauptgeschäftsführer der vbw, Bertram Brossardt, begrüßte den Verband nach der Aufnahme durch den Präsidiumsbeschluss vom 13.7. als neues Mitglied, womit die runde Zahl komplett wird.

In diesem Jahr sind bereits neun weitere Verbände zur vbw gestoßen: Die Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH) Bayern e. V., der Verband der Mittel- und Großbetriebe des Einzelhandels Süd (VMG) e. V., der Verband Bayerischer Privatschulen (VDP Bayern) e. V., der GenoAGV Großhandel Dienstleistung Süddeutschland e. V., der Arbeitgeberverband Pflege e. V., der Aktionskreis City- und Stadtmarketing Bayern e. V., die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Bergbau- und Mineralölgewinnungsbetriebe e. V., die Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste e. V. sowie die Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz von Armaturen und Formstücken durch Pulverbeschichtung e. V. (GSK).

Brossardt zufolge spiegelt die Zusammensetzung der Mitgliedsverbände der vbw die derzeitige Wirtschaftsstruktur sehr gut wider: „In Bayern ist die Industrie weiterhin stark, aber auch der Dienstleistungssektor wächst. Daher bieten viele Unternehmen bereits ein hybrides Portfolio an, bestehend aus Industrieproduktion und Dienstleistung. Dies zeigt sich auch in der Verbändelandschaft der vbw: Neben vielen starken Industrieverbänden kommen immer mehr Dienstleistungsverbände zu uns.“

Insgesamt ist laut Brossardt die Entwicklung erfreulich. „Mit der wachsenden Wirtschaft nimmt auch die Bedeutung der vbw als Dienstleister für die Mitgliedsverbände zu. Unser Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Unternehmen zu fördern. Wir bieten daher unseren Mitgliedsverbänden umfassende Serviceleistungen an. Unser Leitbild ist die Soziale Marktwirtschaft. Sie zu erhalten, wird auch künftig eine zentrale Aufgabe sein“, sagte Brossardt.


Kontakt: Andreas Ebersperger, Tel. 089-551 78-373


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