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    Letzte Aktualisierung: 27. Juni 2016

    Position

    Sozialstandards in der Lieferkette

    Von der Internationalisierung der Geschäftstätigkeit deutscher Unternehmen profitieren nicht nur die Unternehmen selbst, sondern auch die Schwellen- und Entwicklungsländer. Denn ausländische Direktinvestitionen leisten einen wichtigen Beitrag zur sozialen und
    wirtschaftlichen Entwicklung. Die Globalisierung der Liefer- und Wertschöpfungsketten stellt für Unternehmen aber auch eine Herausforderung dar, da es oftmals nicht nachvollziehbar ist, welche Sozial-, Umwelt- und Arbeitsschutzstandards von den verschiedenen Zuliefern eingehalten werden.

    Seitens der Politik werden daher verbindliche Vorgaben für ein nachhaltiges Lieferkettenmanagement diskutiert. Unser Positionspapier zeigt auf, welche Standards und Leitlinien heute schon von Unternehmen genutzt werden, um Sozialstandards entlang der Lieferkette zu etablieren. Außerdem fasst es zusammen, welche Grenzen der unternehmerischen Verantwortung in diesem Kontext bestehen. Gesetzliche Vorgaben zum nachhaltigen Lieferkettenmanagement lehnen wir klar ab.


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    Ansprechpartner
    Ansprechpartner

    Beate Neubauer

    CSR / Nachhaltigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Alterssicherung

    +49 (0)89-551 78-534
    +49 (0)173-573 89 22
    +49 (0)89-551 78-214
    Beate Neubauer
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