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    Letzte Aktualisierung: 20. September 2016

    Vorsprung Bayern

    Rückblick - Industriestandort Bayern - Entwicklungsperspektiven 2030

    Rund 100 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft diskutierten am 19. September 2016 im Haus der Bayerischen Wirtschaft über die mittelfristigen Trends, Chancen und Herausforderungen für den Industriestandort Bayern.

    Unternehmen als Basis für Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand in Bayern

    Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, zeigte sich überzeugt, dass die Industrie auch zukünftig die Basis für Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand in ganz Bayern bleibe. Dazu müssten sich die Unternehmen den Marktveränderungen stellen und die Potenziale der Zukunftstrends nutzen. Gleichzeitig müssten die politisch Verantwortlichen für attraktive Rahmenbedingungen am StandortBayern sorgen.

    Studie Industriestandort Deutschland und Bayern 2030: Globale Nachfrage nach Industriegütern nimmt weiter zu

    Der Chefökonom der Prognos AG, Dr. Michael Böhmer, präsentierte die von der vbw beauftragte Studie Industriestandort Deutschland und Bayern 2030 . Demnach wird die globale Nachfrage nach Industriegütern weiter zunehmen. Der Megatrend der kommenden Jahre sei die Digitalisierung, die zu grundlegenden Strukturveränderungen der Industrie führen könne. Außerdem quantifiziert die Studie die Wachstums- und Beschäftigungsverluste für den Fall verschlechterter Standortbedingungen.

    Industrie 4.0, Internationalsierung, Energiepolitik und ordnungspolitische Rahmenbedingungen

    Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, nannte vier Faktoren, die entscheidend für die künftige Etwickung der Industrie in Bayern seien: Die Digitalisierung bzw. Industrie 4.0, die Internationalisierung der Unternehmen, die Energiepolitik sowie die ordnungspolitischen Rahmenbedingungen.

    Die Sicht der unternehmerischen Praxis stellte Johannes Winklhofer, geschäftsführender Gesellschafter der iwis motorensysteme GmbH & Co.KG aus München, dar. Für ihn sind die hohen Energiepreise ein Standortrisiko. Großen Handlungsbedarf sah er zudem beim Ausbau der digitalen Infrastruktur, der flächendeckend in ganz Bayern erfolgen müsse. Auch die Verkehrsinfrastruktur sei den Entwicklungen oft nicht mehr gewachsen.

    Rückblick

    Rückblick - Industriestandort Bayern - Entwicklungsperspektiven 2030
    am 19.09.2016 in München

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    Ansprechpartner
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    Volker Leinweber

    Volkswirtschaftliche Grundsatzfragen

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    Volker Leinweber

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