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    Letzte Aktualisierung: 26. Juli 2016

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    Pensionssicherungsverein setzt Beitragssatz für das laufende Jahr auf 2,4 Promille fest

    Vorstand und Aufsichtsrat des Pensionssicherungsvereins (PSV) haben am 12. November 2015 den Beitragssatz für das Jahr 2015 auf 2,4 Promille der Bemessungsgrundlage festgelegt. Die Beitragsbemessungsgrenze ergibt sich hauptsächlich aus den abgesicherten Rückstellungen für Betriebsrenten in den Bilanzen der Mitgliedsunternehmen.

    Der diesjährige Beitragssatz liegt zwar deutlich über dem des Vorjahres (1,3 Promille), jedoch unterhalb des durchschnittlichen gewichteten Beitragssatzes, der über alle 40 Geschäftsjahre bei 2,9 Promille liegt. Der höhere Beitragssatz ist auf eine deutlich höhere Anzahl von Versorgungsberechtigten mit höheren Durchschnittsrenten zurückzuführen. Die Zahl der Insolvenzen ist hingegen rückläufig.

    Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hat die Zahl der Insolvenzverfahren, die zu einer Leistungspflicht des PSV führten, von 471 auf 399 abgenommen. Die Zahl der betroffenen Versorgungsberechtigten hat jedoch im Vergleich zum Vorjahreswert deutlich von 9.914 auf 17.650 zugenommen. Entsprechend hat sich der Leistungsaufwand infolge der Insolvenzen im Vorjahresvergleich von 257,7 Mio. Euro auf 716,9 Mio. Euro deutlich gesteigert.

    Derzeit sind rund 94.200 Unternehmen Mitglied im PSV. Zum 31. Dezember 2014 lag die Mitgliedszahl bei 94.034.


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    Beate Neubauer

    CSR / Nachhaltigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Alterssicherung

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    Beate Neubauer
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