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    Letzte Aktualisierung: 02. September 2015

    Studie

    Kompass Gesundheitspolitik

    Das deutsche Gesundheitswesen ist qualitativ gut. Alle Prognosen gehen von einem überproportionalen Wachstum in der Gesundheitswirtschaft aus. Die Strukturen sind den damit verbundenen Herausforderungen und den demografischen Entwicklungen jedoch nicht gewachsen. Jahrzehntelange zentrale Planung hat die Probleme nicht lösen können, sondern Ineffizienzen, Über- und Unterversorgung geschaffen.

    Die Dynamik der Gesundheitswirtschaft darf aber nicht auf Kosten von Arbeitsplätzen in anderen Wirtschaftsbereichen gehen und nicht an Überregulierung oder Ineffizienzen leiden. Die vbw hat deshalb vom IfG - Institut für Gesundheitsökonomik in München mit dem Kompass Gesundheitspolitik einen Katalog mit rund 40 Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Gesundheitswesens erarbeiten lassen. Diese orientieren sich an den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft.

    Er beschäftigt sich unter anderem mit der Finanzierung des Gesundheitswesens. Diese kann langfristig nur mit einem Systemwechsel und mehr Selbstverantwortung gesichert werden. Dazu hat die vbw den Regionalen Gesundheits-Kombi entwickelt, der eine gerechtere und zukunftssichere Finanzierung anbietet, die regionale Besonderheiten berücksichtigt.

    Soziale Marktwirtschaft als Maßstab

    Auf der Leistungsseite können marktnahe Lösungen die Probleme besser lösen und den Menschen mehr entsprechen als staatliche Lenkung. Als Maßstab dient dabei die Soziale Marktwirtschaft, deren Prinzipien wir auf das Gesundheitswesen übertragen haben. In der Summe könnten mit dem Maßnahmenkatalog des Kompass Gesundheitspolitik rund 19 Milliarden Euro eingespart werden.

    Der Kompass Gesundheitspolitik unterbreitet konkrete und realisierbare Vorschläge. In der Neuauflage sind die geänderten Rahmenbedingungen eingearbeitet.


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    Franz Niedermaier

    Frauen-, Familien- und Gesundheitspolitik, Kirche/Kultur Pflegeversicherung, Krankenversicherung, BGM/BGF

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    Franz Niedermaier
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