Letzte Aktualisierung: 14. Juni 2017

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Nationaler Integrationspreis 2017: Verleihung im Bundeskanzleramt

Vorbildliches Engagement in der Flüchtlingsintegration auszuzeichnen, ist Ziel des Nationalen Integrationspreises der Bundeskanzlerin. Am 17. Mai 2017 verlieh Kanzlerin Merkel erstmalig den Preis im Bundeskanzleramt in Berlin, den die Bundesregierung im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hatte. Erste Preisträgerin ist die nordrhein-westfälische Stadt Altena, eine von insgesamt 32 nominierten Institutionen und Gemeinden. Auch die vbw war für den Preis nominiert und wurde von der Jury als eines der elf besten Integrationsprojekte ausgewählt, worüber sich vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt sehr freute: „Wir verstehen die Nominierung als Anerkennung für unseren Einsatz bei der Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit. Sie ist Ansporn für unser fortgesetztes Engagement.“

Quelle: Bundesregierung

Das IdA-Engagement der vbw

Gemeinsam mit der bayerischen Staatsregierung und der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit hatte die vbw im Oktober 2015 das Maßnahmenprogramm IdA – Integration durch Ausbildung und Arbeit gestartet, um Unternehmen bei ihrem Engagement zu unterstützen und Flüchtlinge auf ihrem Weg in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu begleiten. Zahlreiche IdA Projekte waren im Zuge des Programms zum Jahresbeginn 2016 gestartet, die die vbw gemeinsam mit den bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeberverbänden bayme vbm mit insgesamt 6,7 Millionen Euro zwölf Einzelmaßnahmen finanziert. Insgesamt hat die vbw mit ihren Projekten bisher rund 2.200 Asylbewerber fit für den Ausbildung- und Arbeitsmarkt gemacht, rund ein Drittel davon konnte bereits in eine Einstiegsqualifizierung, eine Ausbildung oder eine Beschäftigung vermittelt werden. Damit trägt sie zu den bundesweit vorbildlichen Integrationszahlen in Bayern bei: Im Freistaat konnten bis Ende des Jahres 2016 insgesamt rund 60.500 Flüchtlinge in Praktika, Ausbildung und Arbeit gebracht werden.


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Sebastian-Frederik Kühnel

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