Letzte Aktualisierung: 05. Juli 2017

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vbw Energiepreisindex

Der vbw Energiepreisindex ist im Mai 2017 merklich gesunken. Gegenüber April ging der Index um 2,3 Prozent zurück. Das Vorjahresniveau des Energiepreisindex wird jedoch noch um 9,1 Prozent übertroffen.

Der Index für Primärenergie fiel im Mai um 3,5 Prozent gegenüber dem Vormonat. Damit bleibt der Index aber nach wie vor deutlich um 14,3 Prozent über dem Niveau von Mai 2016. Der aktuelle Rückgang ist auf Steinkohle und Erdöl zurückzuführen, deren Preise spürbar nachgaben. Die Preise für Braunkohle und Erdgas hingegen blieben stabil.

Der Sekundärenergie-Preisindex sank um 1,5 Prozent gegenüber April, das Vorjahresniveau wird noch um 5,5 Prozent übertroffen. Leichtes und schweres Heizöl gaben ebenso wie Flüssiggas spürbar im Preis nach, der Dieselpreis sank leicht. Der Preis für Fernwärme blieb unverändert. Der Strompreisindex, der im Sekundärenergie-Preisindex enthalten ist, blieb im Mai gegenüber dem Vormonat unverändert.

In den vbw Energiepreisindex fließen insgesamt 16 Einzelpreisindikatoren zu zehn unterschiedlichen Energiearten ein. Die Gewichtung der einzelnen Energiearten erfolgt entsprechend ihrem jeweiligen Verbrauch in Bayern.

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vbw Energiepreisindex, Mai 2017
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Volkswirtschaftliche Grundsatzfragen

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