Letzte Aktualisierung: 25. September 2019

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TechCheck 2019. Potenziale bayerischer Zukunftstechnologien – wo der Staat handeln muss.

Einzelne Anwendungen in den bayerischen Zukunftsfeldern haben großes Potenzial, das noch nicht oder zu wenig ausgeschöpft wird. Genau darauf muss sich der Fokus staatlicher Forschungs- und Innovationspolitik ausrichten. Dabei ist es wichtig, bei einzelnen Schüsselanwendungen und -technologien Schwerpunkte zu definieren. Für den Freistaat und den Bund bedeutet dies, die bisherigen Stärken zu bewahren und auszubauen – etwa die hohe Innovationsfähigkeit der Automobilindustrie – und in anderen Bereichen gezielt neue Kompetenzen aufbauen.

Beim Kongress des Zukunftsrats der Bayerischen Wirtschaft am 18. Juli 2019 standen unter anderen die Themen Robotik, Künstliche Intelligenz, 3D-Simulation und -Visualisierung, Luft und Raumfahrt sowie Nanotechnologie im Fokus.

Sehen Sie im ersten Videomitschnitt des Kongresses, wie die Franka Emika GmbH mit dem Leichtbauroboter Panda die Robotertechnologie revolutionieren will. Im Anschluss erläutert Prof. Sami Haddadin, Mitglied des Zukunftsrats und Direktor der Munich School of Robotics and Machine Intelligence, was aus Sicht des Zukunftsrats zu tun ist, damit Bayern seine gute Position in den Bereichen Robotik und Künstliche Intelligenz weiter ausbauen kann.

Im zweiten Videomitschnitt können Sie sehen, wie die 3D RealityMaps GmbH Landschaften, Städte und Gebäude mit Hilfe von Luft- und Satellitenbildern digitalisiert und in dreidimensionale fotorealistische Karten überführt. Der Nutzer taucht vollkommen in die virtuelle Welt ein und kann komplexe Zusammenhänge und Prozesse hautnah erleben. Prof. Gerd Hirzinger, Mitglied des Zukunftsrats und ehemaliger Direktor des DLR Robotik und Mechatronik-Zentrums RMC, führt im Anschluss aus, welcher Handlungsbedarf bei 3D-Anwendungen besteht und was in der Luft- und Raumfahrt zu tun ist.

Im dritten Videomitschnitt zeigt die tilibit nanosystems GmbH, was Nanomaschinen sind und wofür sie eingesetzt werden. Prof. Wolfgang Peukert, Mitglied des Zukunftsrats und Inhaber des Lehrstuhls für Feststoff-Grenzflächenverfahrenstechnik an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, erläutert im Anschluss, warum die Chancen neuer Technologien deutlich mehr in den Vordergrund gestellt werden sollten und was getan werden muss, damit Potenziale auf Feldern wie der Nanotechnologie besser gehoben werden können.

Eine ausführliche Darstellung dieser Aspekte und des weiteren Handlungsbedarfs finden Sie auf www.vbw-zukunftsrat.de und in den Handlungsempfehlungen des Zukunftsrats der Bayerischen Wirtschaft TechCheck 2019. Technologien für den Menschen. Diese können über die weiterführenden Links am Anfang der Seite heruntergeladen oder bestellt werden.


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