Letzte Aktualisierung: 24. Januar 2020

Studie

vbw Studie Internationale Risiken für bayerische Unternehmen

Internationale Risiken für bayerische Unternehmen

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Zahlreiche Unsicherheitsfaktoren haben im letzten Jahrzehnt das wirtschaftliche Umfeld geprägt, deutlich mehr als in den Jahren zuvor. Der wachsende Protektionismus, strukturelle Veränderungen durch die digitale Transformation oder die sich stetig verschärfende Regulierung im Klimabereich sind nur Beispiele dafür. Die stark exportorientierte deutsche und bayerische Industrie steht hier vor besonderen Herausforderungen.

Anpassungsbedarf in Unternehmen

Jedes Unternehmen ist daher fortlaufend gefordert, das Umfeld genau zu beobachten, bei Bedarf rechtzeitig seine Strategie anzupassen und die Zukunftsfähigkeit des eigenen Geschäftsmodells auf den Prüfstand zu stellen.

Fokus der Studie

Bei diesen Risikomanagementprozessen soll unsere vorliegende Studie eine Hilfestellung leisten, indem sie wesentliche Risiken systematisch analysiert und die spezifischen Reaktionsmöglichkeiten der Betriebe aufzeigt. Sie konzentriert sich besonders auf diejenigen Unsicherheitsfaktoren, die bayerische Unternehmen als relativ gravierend einschätzen, bei denen aber ein großer Teil von ihnen noch keine Gegenmaßnahmen eingeleitet hat. Erstellt wurde die Studie vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln e.V.

Potenzial der Wirtschaft und Abhängigkeit von staatlichem Handeln

Trotz aller Unsicherheiten hat die bayerische und deutsche Wirtschaft das Potenzial, ihre sehr gute Stellung in der Welt zu behaupten. Ihre Anpassungs- und Innovationsfähigkeit hat sie schon oft unter Beweis gestellt. Voraussetzung ist, dass der Staat nicht länger auf Umverteilung setzt oder Anpassungsdruck und Risiken durch sein Handeln zusätzlich erhöht. Auch für diese Fragen enthält die Studie konkrete Empfehlungen.

Wirtschaftspolitische Begleitung von Risikomanagementstrategien

Der Staat ist gefordert, die Unternehmen bei ihrer Risikomanagementstrategie zu unterstützen. Die Wirtschaftspolitik muss dazu stärker als bisher darauf ausgerichtet werden, ihnen eine gezielte Vorsorge zu ermöglichen und notwendige Anpassungsprozesse zu erleichtern. Daneben gilt es, eine konsequente Innovations- und Investitionsstrategie umzusetzen.


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Ansprechpartner
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Dr. Benedikt Rüchardt

Steuern, Finanzen, Landesentwicklung, Wirtschaft und Kommunalwirtschaft

+49 (0)89-551 78-249
Benedikt Rüchardt
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