Letzte Aktualisierung: 27. November 2019

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MINT 21-Preis 2019 vergeben

Die MINT 21-Initiative an bayerischen Realschulen will die MINT-Kompetenzen bayerischer Schüler*innen stärken und somit auch dem Fachkräftemangel entgegenwirken.

Die MINT 21-Initiative an bayerischen Realschulen

Der Preis würdigt die Kreativität der Schulen, die sich mit ihren Projekten an der MINT 21-Initiative an bayerischen Realschulen beteiligen. Er wurde am 27. November 2019 zum neunten Mal von den Kooperationspartnern im hbw Haus der Bayerischen Wirtschaft vergeben.

Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Unterricht in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) qualitativ zu verbessern. Sie soll Realschüler und insbesondere Realschülerinnen für diese Fächer begeistern und so dazu beitragen, dass ihre Begabungen frühzeitig erkannt und gefördert werden, damit in Zukunft der Schüleranteil insgesamt – und verstärkt der Anteil der Mädchen – an dieser Wahlpflichtfächergruppe steigt. 2018 erfolgte die neue Schwerpunktsetzung „MINT 21 digital“. Kooperationspartner im Rahmen der MINT 21-Initiative an bayerischen Realschulen sind das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus, das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. sowie die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm und die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Bedeutung der MINT 21-Initiative aus Wirtschaftssicht

Dr. Christof Prechtl erklärte im Namen der vbw: „Die bayerische Wirtschaft braucht dringend qualifizierte MINT-Nachwuchskräfte. Deshalb benötigen wir schon frühzeitig in den Schulen Programme, die die Begeisterung junger Menschen für Technik wecken und fördern. Die MINT21-Initiative an bayerischen Realschulen ist aus Sicht der Wirtschaft genau der richtige Ansatz. Die Perspektiven in diesem Bereich sind groß, schließlich bietet ein Arbeitsplatz in der Metall- und Elektro-Industrie beste Berufsperspektiven. Die Erweiterung der Initiative um digitale Themen ist im Hinblick auf die Arbeitswelt 4.0 von zentraler Bedeutung.“

Preisträger 2019

Die acht Preisträgerschulen sind:

  • Herzog-Ludwig-Realschule, Staatliche Realschule Altötting
  • Staatliche Realschule Bessenbach
  • Jacob-Ellrod-Schule, Staatliche Realschule der Evangelischen Ganztagesrealschule Gefrees
  • Inge-Aicher-Scholl Realschule, Staatliche Realschule Neu-Ulm Pfuhl
  • Conrad-Graf-Preying-Realschule, Staatliche Realschule Plattling
  • Knabenrealschule Rebdorf
  • Oskar-von-Miller-Realschule, Staatliche Realschule Rothenburg ob der Tauber
  • Konrad-Max-Kunz-Realschule, Staatliche Realschule Schwandorf

Den Sonderpreis für ein schulisches Gesamtkonzept zur MINT-Förderung erhielt die Oberpfalz-Naabtal Realschule, Staatliche Realschule Nabburg.


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Ansprechpartner
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Michael Lindemann

Vorschule, Schule, Projekte und Aktionsrat Bildung

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