Letzte Aktualisierung: 21. Januar 2020

Information

Preisverleihung der Bayerischen Robotik-Meisterschaft an Realschulen

Die MINT 21-Initiative an bayerischen Realschulen ist eine die demografische Entwicklung berücksichtigende MINT-Förderung und damit eine Initiative, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Die MINT 21-Initiative an bayerischen Realschulen

Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Unterricht in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) qualitativ zu verbessern. Sie soll Realschüler und insbesondere Realschülerinnen für diese Fächer begeistern und so dazu beitragen, dass ihre Begabungen frühzeitig erkannt und gefördert werden, damit in Zukunft der Schüleranteil insgesamt – und verstärkt der Anteil der Mädchen – an dieser Wahlpflichtfächergruppe steigt. Kooperationspartner im Rahmen der MINT 21-Initiative an bayerischen Realschulen sind das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus, das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. sowie die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm und die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. Das Projekt setzt seit 2018 den Schwerpunkt auf „MINT 21 digital“. Insgesamt nehmen 71 Realschulen an dem Projekt teil.

Bayerische Robotik-Meisterschaft an Realschulen

Im Rahmen der MINT 21-Initiative fand am 24. Juli 2019 in München die zweite Bayerische Robotik-Meisterschaft an Realschulen statt. Über 120 Schulteams haben sich an der diesjährigen Wettbewerbsrunde beteiligt. Die 34 Finalisten für die Bayerische Meisterschaft haben sich im Rahmen von Regionalwettbewerben auf der Ebene der Regierungsbezirke qualifiziert. Es wurden jeweils drei Preise in den Kategorien „Einsteiger“ und „Fortgeschrittene“ vergeben. An der Siegerehrung nahm auch der bayerische Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo teil.

Bedeutung der MINT 21-Initiative aus Wirtschaftssicht

Dr. Christof Prechtl, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der vbw, hob die Bedeutung des Wettbewerbs hervor: „Die bayerische Wirtschaft braucht dringend qualifizierte MINT-Nachwuchskräfte. Bereits jetzt fehlen im MINT-Bereich deutschlandweit rund 311.000 Arbeitskräfte. Die Initiative „MINT21 digital“ ist aus Sicht der Wirtschaft genau der richtige Ansatz, um die Begabungen der Jugendlichen früh zu erkennen und zu fördern. Technische Berufe gelangen bei den Schülerinnen und Schülern somit stärker in den Fokus. Deshalb ist uns die Unterstützung des Projekt ein Anliegen.“


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Ansprechpartner
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Simona Muß

Integration von Geflüchteten, MINT-Talentförderung, Projekte

+49 (0)89-551 78-222
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