Letzte Aktualisierung: 08. Juni 2018

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MINT 21-Initiative an bayerischen Realschulen bis 2021 verlängert

Die MINT 21-Initiative an bayerischen Realschulen berücksichtigt die demografische Entwicklung wirkt mit ihrer MINT-Förderung so dem Fachkräftemangel entgegen.

Die MINT 21-Initiative an bayerischen Realschulen

Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Unterricht in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) qualitativ zu verbessern. Sie soll Realschüler und insbesondere Realschülerinnen für diese Fächer begeistern und so dazu beitragen, dass ihre Begabungen frühzeitig erkannt und gefördert werden. Damit soll in Zukunft der Schüleranteil insgesamt – und verstärkt der Anteil der Mädchen – an dieser (Wahlpflicht-)Fächergruppe steigen. Kooperationspartner im Rahmen der MINT 21-Initiative an bayerischen Realschulen sind das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus, das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. sowie die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm und die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Im Rahmen eines Schulbesuchs am 06. Juni 2018 verkündeten Ministerialdirektor Herbert Püls, Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, sowie Dr. Christof Prechtl, stellvertretender Hauptgeschäftsführer von bayme vbm und vbw, offiziell die Verlängerung des Projekts bis 2021 und die neue Schwerpunktsetzung „MINT 21 digital“.

Bedeutung der MINT 21-Initiative aus Wirtschaftssicht

„Die bayerische Wirtschaft braucht qualifizierte MINT-Nachwuchskräfte. Deshalb benötigen wir schon in den Schulen Programme, die früh die Begeisterung junger Menschen für Technik fördern. Die MINT 21-Initiative an bayerischen Realschulen ist aus Sicht der Wirtschaft genau der richtige Ansatz, um die Begabungen der Jugendlichen früh zu erkennen und zu fördern und ihr Interesse für technische Berufe zu wecken. Denn die Arbeitsmarktchancen in diesem Bereich sind groß. So bietet zum Beispiel ein Arbeitsplatz in der Metall- und Elektroindustrie eine hohe Vergütung und beste Karrieremöglichkeiten. Die Erweiterung der Initiative um digitale Themen ist im Hinblick auf die Arbeitswelt 4.0 von zentraler Bedeutung,“ erklärte Dr. Christof Prechtl, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm und der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.


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