Letzte Aktualisierung: 04. August 2016

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Rotation der EU-Ratspräsidentschaft wird um einen Turnus vorverlegt

Der Verzicht des Vereinigten Königreiches auf die EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2017 bewirkt eine Veränderung der bestehenden Rotationsordnung. Dies beschloss der Europäische Rat am 27. Juli 2016. Demnach übernehmen die Mitgliedsländer jeweils sechs Monate früher als geplant den Vorsitz der EU. In der Konsequenz übergibt Malta (Januar – Juni 2017) die EU-Ratspräsidentschaft im Juli 2017 an Estland und nicht mehr an das Vereinigte Königreich.

Die revidierte Reihenfolge der EU-Ratspräsidentschaften setzt sich sodann wie folgt fort:

  • 01/2018 Bulgarien

  • 07/2018 Österreich

  • 01/2019 Rumänien

  • 07/2019 Finnland

  • 01/2020 Kroatien (bei dieser Gelegenheit neu aufgenommen in den Kreis der EU-Ratspräsidentschaften)

  • 07/2020 Deutschland


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Dagmar von Bohnstein

vbw Gremienbetreuung, Bundes- und Europaangelegenheiten

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