Letzte Aktualisierung: 20. Oktober 2016

Information

Digitale Agenda für Europa 2020

Ein einheitlicher EU-Binnenmarkt schafft Marktvolumen und ist ein Wachstumstreiber. Beim analogen Handel von Waren und Dienstleistungen ist die EU in den letzten Jahren gut vorangekommen. Ganz anders sieht dies beim digitalen EU-Binnenmarkt aus. Dessen Verwirklichung ist politisches Ziel der EU, zu dem die Kommission Mitte 2015 ihre Strategie als Teil ihrer Digitalen Agenda vorgestellt hat.

In dem vorliegenden Papier wird der aktuelle Umsetzungsstand des Digital Single Markets mit seinen vielen Aspekten einer Bewertung aus Sicht der Bayerischen Wirtschaft unterzogen.

Wettbewerbsfähigkeit und Produktion fördern

Der rasche Abbau von Handelsbarrieren zwischen den EU-Mitgliedstaaten ist für die Wirtschaft von besonderer Bedeutung. Denn in der digitalen Wirtschaft geht es darum, schnell eine große Reichweite zu erzielen. Gelingt dies, wird die digitale Transformation erfolgreich vorangetrieben und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft im Freistaat gestärkt.

Digitalisierung der Industrie

Die Industrie ist eine der wesentlichen Säulen der europäischen Wirtschaft. Die verarbeitende Industrie umfasst europaweit zwei Millionen Unternehmen, schafft 33 Millionen Arbeitsplätze und bringt 60 Prozent des Produktivitätswachstums. Der Erfolg von Industrie 4.0 setzt voraus, dass sämtliche Unternehmen der bestehenden Wertschöpfungsverbünde auch in digitale Wertschöpfungsketten integriert werden.

Notwendige Flexibilisierung des Faktors Arbeit

Mit der Digitalisierung entstehen neue Arbeitsformen und Tätigkeitsfelder. Das digitale Arbeiten muss im Rahmen der Strategien berücksichtigt und die Rahmenbedingungen auf ein digitales Zeitalter ausgerichtet werden.


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Ansprechpartner
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Volker Pitts-Thurm

Leiter Verbindungsbüro Brüssel

+32 (0)2-500 57-83
Volker Pitts-Thurm
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