Letzte Aktualisierung: 28. November 2013

Politischer Dialog

Rückblick - Fachkräftesicherung – Lösungsansätze mit europäischer Perspektive

Unter dem Motto „Fachkräftesicherung – Lösungsansätze mir europäischer Perspektive“ diskutierte die vbw mit Unternehmensvertretern und Abgeordneten aus dem Europäischen Parlament am 27. November 2013 in Brüssel über die Chancen einer stärkeren Integration der Arbeitsmärkte innerhalb der Europäischen Union.

Bei der Veranstaltung in der Vertretung des Freistaats Bayern bei der Europäischen Union skizzierte zunächst Ingrid Kaindl, Leiterin der Abteilung für Arbeitsmarktpolitik im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, die Fachkräftesituation in Bayern. Im Anschluss ging vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt auf das Aktionsprogramm Fachkräftesicherung der vbw ein und betonte, dass von einem integrierten europäischen Arbeitsmarkt alle Seiten profitieren können. „Während in Bayern und Deutschland die Unternehmen händeringend nach Fachkräften suchen, stehen diese in anderen Ländern Europas auf der Straße.“

László Andor, Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration, machte in seinem Vortrag deutlich, welchen Beitrag die Europäische Union zur grenzüberschreitenden Fachkräftesicherung leisten kann.

Einen Einblick in die praktische Umsetzung der Fachkräftesicherung im Unternehmen gab Thomas Ebenhöch von der Continental Automotive GmbH. Ausländische Mitarbeiter und Auszubildende seien ein Beitrag gelebter Diversity im Unternehmen. Er ist überzeugt, dass sich der mit der Integration verbundene Aufwand langfristig für das Unternehmen rechne.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion vermittelten außerdem Martin Kastler, EVP, und Elisabeth Schrödter, Bündnis 90/Die Grünen, einen Einblick in die Perspektive des Europaparlaments zu stärker integrierten Arbeitsmärkten in Europa.

Rückblick

Rückblick - Fachkräftesicherung – Lösungsansätze mit europäischer Perspektive
am 27.11.2013 in Brüssel

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Beate Neubauer

CSR / Nachhaltigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Alterssicherung

+49 (0)89-551 78-214
Beate Neubauer

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