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vbw relaunch/PresseCenter | Pressemitteilung

vbw begrüßt mehr Gestaltungsfreiheit und Eigenverantwortung / Brossardt: „Unternehmertum muss an den Hochschulen gefördert werden“

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 Evi Moder
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Presse- / Öffentlichkeitsarbeit
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Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. befürwortet die heute im Kabinett vorgestellten Eckpunkte zum geplanten neuen Hochschulgesetz. „Bereits seit vielen Jahren fordert die vbw mehr Eigenverantwortung und Gestaltungsfreiheit für die bayerischen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Denn genau hier liegt unsere Chance auf mehr Qualität und Exzellenz. Nur wenn wir jetzt die richtigen Weichen stellen, kann der bayerische Wissenschaftsstandort im Wettbewerb um die besten Köpfe erfolgreich bestehen. Wir begrüßen daher das Eckpunktepapier für ein neues Hochschulgesetz nachdrücklich“, kommentiert vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

Die im Rahmen der Hightech Agenda 2019 angekündigte Hochschulreform wird nach Ansicht der vbw zu einem deutlichen Qualitätsschub an den Hochschulen im Freistaat führen. „Bayern steht hier schon jetzt gut da. In den vergangenen Jahren wurde ein erfolgreicher Modernisierungsprozess in Gang gesetzt, der die bayerischen Hochschulen im nationalen und internationalen Wettbewerb stärkt und mehr Agilität in der Hochschulplanung ermöglicht. Dieser Prozess erfährt jetzt einen neuen Schub. Insbesondere unterstützen wir die Pläne, die Zusammenarbeit von Hochschulen und Wirtschaft künftig noch mehr zu vertiefen, den Gründergeist in der Breite zu stärken und die wissenschaftliche Weiterbildung massiv auszubauen. Es ist wichtig, dass Politik und Hochschulen die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes und der Unternehmen nun noch stärker in den Blick nehmen“, so Brossardt.

Die vbw betont die Bedeutung von hervorragend ausgebildeten Hochschulabsolventen sowie herausragenden Forschungsergebnissen für die Wirtschaft. „Forschung und Bildung sind die Basis für Innovationen und damit für den Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit bayerischer Unternehmen“, so Brossardt.