Generative Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Kultur- und Kreativwirtschaft in rasantem Tempo. Viele Unternehmen nutzen KI bereits, um kreative Prozesse zu unterstützen, Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten und neue Ideen schneller umzusetzen. Die eigentliche Herausforderung liegt jedoch darin, KI strategisch in Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsprozesse zu integrieren.
Die Studie Smart Creativity – KI in der Kultur- und Kreativwirtschaft zeigt, wie weit die Branche bei der KI-Transformation bereits ist, welche Potenziale heute schon genutzt werden und wo weiterhin Handlungsbedarf besteht. Sie liefert fundierte Einblicke, analysiert aktuelle Entwicklungen und formuliert konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen, Politik und weitere Akteure.
Vier Handlungsfelder für den Kreativstandort Bayern 2035
Für eine zukunftsorientierte bayerische Kultur- und Kreativwirtschaft sind vier Handlungsfelder entscheidend:
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konsequente Innovationspolitik im Rahmen einer Gesamtstrategie „Kreativ- und Innovationsstandort Bayern 2035“
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systematische Befähigung durch praktische KI-Anwendung etwa über KI-Bootcamps und KI-Adaption-Hubs
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Zugang zu Frontier-Modellen, der Aufbau fairer und verlässlicher Rahmenbedingungen mit souveräner KI- und Wissensinfrastruktur sowie rechtlicher Sicherheit
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nachhaltige Bündelung von Interessen durch verstetigte Vernetzung, etwa in Form eines bayerischen Kultur- und Kreativwirtschafts-Gipfels.
Begleitend zur Studie hat die vbw mit Experten der Kultur- und Kreativwirtschaft ein Whitepaper konzipiert. Dies liefert die theoretischen Grundlagen und Begriffe und ordnet die Studienergebnisse in einen größeren Zusammenhang ein.